Was für eine Dynamik, in diesem noch frischen Jahr 2016! So liebe ich es, auch wenn es deutlich anstrengend ist ; )
Mein Traum eines neuen Unternehmens, mit welchem ich meine Vision umsetzen kann, rückt in greifbare Nähe. Es ist fast schade, das sich die Dinge derzeit überschlagen und gleichzeitig soviel zu tun ist, das ich nicht zur Ruhe komme und die Entwicklung bisher noch gar nicht geniessen konnte... Als ich mein Visionsbild hatte und wusste, das es parallel existiert / manifestiert ist und ich "nur noch" den Weg dahin gehen muss - da ahnte ich nicht, das es dennoch schwer sein würde, diesen Weg auch auszukosten.
Im September letzten Jahres durfte ich mich mit 3 Partnern um eine Förderung bewerben. Thema ist vor allem das Voranbringen des CO2 Einsparungsziels von Deutschland. Die Skizze, die man zunächst einreicht, hat viel Nerven gekostet - und war nichts im Vergleich zum Antrag, den wir in diesen Tagen einreichen! Die teilweise recht mühsame und auf jeden Fall extrem zeitaufwendige Arbeit für die Ausgestaltung des sehr detaillierten Konzepts hat sich gelohnt. Das Bundesministerium möchte gerne, das wir unser Projekt umsetzen können! Und so sind wir bereits gewiss, das unser Antrag angenommen wird und wir ab Herbst starten dürfen, auch wenn die offizielle Zusage für alle eingereichten Anträge erst im Sommer erfolgt.
Daneben gibt es einen weiteren wichtigen Antrag in Sachen Biomeiler, bei dem WiesenMeiler eine wichtige Rolle spielen wird.
Aus der, für viele freakige, Idee, Kompostheizungen bekannt zu machen und zu bauen, und das professionell in Form eines Wirtschaftsunternehmens, wird auf einmal ein begehrliches Stück Gut! Drei Jahre Arbeit stecken dahinter... und mein unbeirrbares Wissen, dass es machbar, sinnvoll und tragbar ist. Noch immer fehlen mir die Investoren. Aber anscheinend bin ich diesmal zur richtigen Zeit am richtigen Ort mit meiner Idee und daher fest davon überzeugt, das ich diese finden werde. In dem Forschungsprojekt werden alle noch nicht vorhandenen fundierten Daten und Antworten ermittelt, nach denen ein Unternehmen in Sachen Biomeiler gefragt werden wird. Und es gibt eventuell die Chance, das System so weiterzuentwickeln, das WiesenMeiler ein Patent anmelden kann - was für eine Grundlage!
Neben der Wärme und den Kompost, den wir liefern, bieten wir noch etwas anderes, was bisher sehr schwer zu vermitteln ist und ich daher gar nicht erwähne. Ich bin überzeugt, das ein perfekter Aufbau der Kompostheizungen und nur im kompletten Einklang mit der Natur funktioniert. "Die Natur" ist in diesem Falle vor allem das Schnittgut - und die Bakterien, welche das Schnittgut zersetzen. Wir bauen also nicht nur irgendwelche dezentralen Heizungen, die Wärme liefern. Wir bauen Energie-Krafttempel, auch wenn dies - auf dem direkten Weg - nur von feinfühligen Menschen wahrgenommen werden wird.
Ich habe diesbezüglich in all meinen Tätigkeiten noch nie besonders methodisch gearbeitet - ich nutze einfach nur all das, was ich wahrnehme und worauf ich bewusst zugreifen kann, auch wenn das für viele etwas spooky anmutet. Im Falle WiesenMeiler bekommen wir für unsere energetische Arbeit methodische Unterstützung. Endlich gibt es Menschen, die auf Business-Ebene mit "dem Feld" arbeiten! Herrlich, ich freu mich auf die ersten gemeinsamen Sessions und vor allem auf die Biomeiler-Bauten ab Oktober, das werden energetische Highlights, ich versprechs! Wer im Norden wohnt und dabei sein möchte: Mail an miriam@wiesenmeiler.de : )
Boris (sysONE energetics) bietet übrigens einen Online-Kurs über 8 Wochen von Juni bis Juli an, an dem ich ebenfalls teilnehmen werde. Ich habe kein Interesse, daran mitzuverdienen und tue es daher nicht, bin aber unbedingt der Meinung, das diese Art der Arbeit ungemein wichtig ist, vor allem für viele meiner "Bewusstseins-Evolution" Kollegen als Pioniere. Wenn sich jemand von Euch dort anmelden möchte, mailt mir ebenfalls: Ihr erhaltet 10% Rabatt : ) Der Kurs ist auf Englisch, ich versuche, Euch das Wesentliche zu übersetzen, falls notwendig.
Eure marymi
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Montag, 16. Mai 2016
Donnerstag, 5. November 2015
Marun, Wischhafen und ein Volvo
Katjas zauberhafter Garten (5% davon)
Es wird Zeit für eine Wiese. Land. Das Herrenhäuschen. Dachte ich mir mal wieder, als wir vorletztes Wochenende eine Freundin von Kiri besuchten. Katja hat fernab der Zivilisation eine sehr große Wiese, 1.1 Hektar, und ein paar Häuschen drauf.
Mi mit Hut
Sie hat es geschafft, aus der Wiese einen zauberhaften WaldGarten zu kreieren. Am Rande von Wischhafen (das liegt zwischen Stade und Cuxhaven), man geht vom Grundstück, nach rechts und kann stundenlang umherlatschen! Keine Straßen. Keine Menschen. Ein paar Käuze und ganz viel Torf. Was für ein herrliches Wochenende das war! Wir waren sogar ein bisschen kreativ und haben einen Film gedreht, den ich in Kürze hier online stelle.
Marun langweilt sich c:marymi
Marun war auf jeden Fall happy, endlich mal laufenlaufenlaufen... Und mein Entschluss, ihm etwas "zu tun" zu geben, verstärkte sich. In seiner Welpenschule, da war er 6 Wochen als er fünf Monate alt war, haben wir mal so Schnüffelarbeit gemacht. Ich bin gestorben vor Langeweile und er auch nach 10 Minuten... Seitdem hampeln wir draußen auf Bäumen rum, lernen nach Steinen tauchen und tatsächlich hab ich vor ein paar Tagen dann doch mal ein paar Spielzeuge im Innenhof versteckt, die er aber so schnell gefunden hat, das mir nach kurzer Zeit die Verstecke ausgingen.

Action!
Die komischen Sportkurse für Hunde (Agility und Co.) sind teuer und irgendwie "sinnlos" - außerdem hätte ich lieber eine Art Military-Kurs, den ich selber mitgehen kann, anstatt nur nebenher zu laufen - aber sowas gibts mal wieder nicht. Also beschloss ich, das wir Mitglied in einer Rettungshundestaffel werden. Da lernen wir beide was und Spaß macht es auch.
Dummerweise finden die Übungen alle weiter draußen statt, unerreichbar mit den öffentlichen Verkehrsmitteln... aber daran konnte es nun nicht scheitern fand ich! Um die Ecke bei uns stehen neuerdings Statträder und meine zweite Wahl war, diese zu nutzen: Mit den Öffentlichen nach Rissen und dann mit dem Fahrrad weiter...
Meine erste Wahl war allerdings: Ein Auto. Da ich leider gerade überhaupt gar keinen Überblick mehr habe, was so passieren wird, in Zukunft, hab ich mal offen gelassen, obs ein Kombi oder doch ein Reisebus, mein Wunsch aus dem letzten Jahr, werden könnte... Ich dachte mir einfach, ich kreier mir jetzt irgendwie ein Auto, welches überlasse ich dann mal meiner lieben Seele, die führt mich gerade sowieso perfekt.
Mein Wunsch nach dem Auto, welches ich eigentlich gar nicht finanzieren kann, erzählte ich prompt meiner Freundin Janine vor ein paar Tagen. "Nein, keinen Kleinwagen - ein Kombi oder ein Bus!".
Gestern bekam ich eine aufgeregte Mail: "Schau mal, unser Bekannter xy verschenkt ein Auto! Sacht seine Statusmeldung!" Und hier ist es, mein neuer uralter Volvo, der schon vor zehn Jahren verschrottet werden sollte! Aber er fährt! *lach
Dummerweise finden die Übungen alle weiter draußen statt, unerreichbar mit den öffentlichen Verkehrsmitteln... aber daran konnte es nun nicht scheitern fand ich! Um die Ecke bei uns stehen neuerdings Statträder und meine zweite Wahl war, diese zu nutzen: Mit den Öffentlichen nach Rissen und dann mit dem Fahrrad weiter...
Meine erste Wahl war allerdings: Ein Auto. Da ich leider gerade überhaupt gar keinen Überblick mehr habe, was so passieren wird, in Zukunft, hab ich mal offen gelassen, obs ein Kombi oder doch ein Reisebus, mein Wunsch aus dem letzten Jahr, werden könnte... Ich dachte mir einfach, ich kreier mir jetzt irgendwie ein Auto, welches überlasse ich dann mal meiner lieben Seele, die führt mich gerade sowieso perfekt.
Mein Wunsch nach dem Auto, welches ich eigentlich gar nicht finanzieren kann, erzählte ich prompt meiner Freundin Janine vor ein paar Tagen. "Nein, keinen Kleinwagen - ein Kombi oder ein Bus!".
Gestern bekam ich eine aufgeregte Mail: "Schau mal, unser Bekannter xy verschenkt ein Auto! Sacht seine Statusmeldung!" Und hier ist es, mein neuer uralter Volvo, der schon vor zehn Jahren verschrottet werden sollte! Aber er fährt! *lach
Geschenkter Volvo c:marymi
Leider gehen die Scheibenwischer nicht mehr, nachdem ich in der Waschanlage war (der alte Herr Besitzer vorher muss irgendwie Sägespäne gehortet haben)... aber das macht nix, nebenan sitzt jmd., der sich das gleich mal anschaut...
Und da ich ja, neben dem Auto, Abenteuer, Wunder und schöne Überraschungen kreiert habe, brauch ich mich nicht wirklich wundern ;)
Thema des Posts:
Marun Perle vom Hüttschlag See,
Mary-Mi
Samstag, 14. Februar 2015
Sofatreff
Es ist spät oder auch früh, ich hab Bronchities und bewege mich zwischen Bett und Sofa... und trotzdem ist das schon wieder einer der Tage, an dem ich am Ende nicht aus dem Staunen rauskomme.
Es war schon immer so, das ich, wenn ich mit jemandem kommuniziere, mich mit der Person verbinde. Ob ich ein Foto anschaue, oder telefoniere oder mit jemandem direkt rede... es passiert halt einfach. Das kann man gut finden oder auch nicht; Nicht merken dann isses eh egal; Mitmachen oder nicht... Ich habe da nie drüber nachgedacht. Verstehe jetzt aber, nach Jahren, was mir mal eine Freundin vorgeworfen hat: Das ich "manipuliere, unbewusst".
Ich kenne zwei Menschen, die haben das als Angriff gesehen... Was für ein Quatsch. Aber hab ich mir natürlich trotzdem zu Herzen genommen. Hätt ich mir auch sparen können... Das ist etwas sehr Schönes, hab ich heute gelernt - wenn der/die andere das annimmt!
Und es ist ungeheuer praktisch! Meine engsten Freunde leben alle tendenziell nicht bei mir um die Ecke. Sondern 120 bis 4.200 km und noch weiter entfernt. Man kann sich also nicht mal eben auf einen Latte Macchiato oder einen Wein treffen.
Das Menschen bei mir virtuell in der Wohnung sitzen hab ich ja schon mitbekommen (da sach ich nur Rubrik True Love Story). Aber es ist ein deutlicher Unterschied, wenn derdiejenige bewusst anwesend ist und man sich ganz normal unterhalten kann... Das hat ein bisschen was von beamen! Ich hab noch keine Ahnung, wie es sich für die andere Person anfühlt - oder wie es ist, wenn ich eingeladen werde: Janine, try this!!! Ich hätte nix gegen einen kleinen Abstecher nach Asien :)
Fakt ist auf jeden Fall: Man kann sich einladen und unterhalten - "virtuell" versteht sich. Aber virtuell fühlt sich sehr irdisch an. Nach Zeitreisen, Zeitsprüngen, sonstigen abgefahrenen Abenteuern war das mal wieder ein echtes Highlight heut Abend... mehr davon!! :))
Eure marymi
Es war schon immer so, das ich, wenn ich mit jemandem kommuniziere, mich mit der Person verbinde. Ob ich ein Foto anschaue, oder telefoniere oder mit jemandem direkt rede... es passiert halt einfach. Das kann man gut finden oder auch nicht; Nicht merken dann isses eh egal; Mitmachen oder nicht... Ich habe da nie drüber nachgedacht. Verstehe jetzt aber, nach Jahren, was mir mal eine Freundin vorgeworfen hat: Das ich "manipuliere, unbewusst".
Ich kenne zwei Menschen, die haben das als Angriff gesehen... Was für ein Quatsch. Aber hab ich mir natürlich trotzdem zu Herzen genommen. Hätt ich mir auch sparen können... Das ist etwas sehr Schönes, hab ich heute gelernt - wenn der/die andere das annimmt!
Und es ist ungeheuer praktisch! Meine engsten Freunde leben alle tendenziell nicht bei mir um die Ecke. Sondern 120 bis 4.200 km und noch weiter entfernt. Man kann sich also nicht mal eben auf einen Latte Macchiato oder einen Wein treffen.
Das Menschen bei mir virtuell in der Wohnung sitzen hab ich ja schon mitbekommen (da sach ich nur Rubrik True Love Story). Aber es ist ein deutlicher Unterschied, wenn derdiejenige bewusst anwesend ist und man sich ganz normal unterhalten kann... Das hat ein bisschen was von beamen! Ich hab noch keine Ahnung, wie es sich für die andere Person anfühlt - oder wie es ist, wenn ich eingeladen werde: Janine, try this!!! Ich hätte nix gegen einen kleinen Abstecher nach Asien :)
Fakt ist auf jeden Fall: Man kann sich einladen und unterhalten - "virtuell" versteht sich. Aber virtuell fühlt sich sehr irdisch an. Nach Zeitreisen, Zeitsprüngen, sonstigen abgefahrenen Abenteuern war das mal wieder ein echtes Highlight heut Abend... mehr davon!! :))
Eure marymi
Mittwoch, 5. November 2014
Mary & Mi gehen dann auch mal weiter ;)
So, damit ist die Blogpause beendet :) Puh! Die letzten drei Jahre hatten es wirklich in sich und dieses Jahr sowieso.
Ich hatte mir eine Auszeit genommen - vom Fühlen, "Reisen", Einklinken, Ausklinken ach und Ihr wisst schon. Sie begann 2012 und endete dieses Jahr im Mai. Die Koordinaten seitdem würde ich beschreiben mit
Es ist so, als ob in den letzten Monaten ein Schnellwaschgang in Sachen "Integration" abläuft - da machen die paar Jahre Ausklinken nix ;) Einmal drin, immer drin, irgendwie. Klarer Weg vor mir, Ziel veränderbar weil Sein veränderbar aber im Kern eben Sein.
Gell? Die ganze Welt dreht sich auf einmal. Also nochmal und nochmal und nochmal anders. Ansichtssache... aber eins bleibt: Mein Sein. Gar keine Ansichtssache!
Die gute Nachricht: Es wird täglich einfacher, das auch in herausfordernden Situationen zu sein. Und die hatte ich in den letzten Monaten zur Genüge ;) Macht der Gewohnheit... der Identitäten und Rollen... Das gehört einfach dazu!
Und eigentlich gehts grad um nix anderes als Konsequenz - Im Sein sein und genau das umzusetzen. Und das geht auf einmal, ganz gut... mit Schwierigkeiten, aber im Gegensatz zu früher fühlt es sich jetzt richtig an und genau da liegt auch der eigene klare Weg. Nirgendwo anders. Ich merke, das ich komplett verwirrt bin, wenn ich den (meinen eigenen, ganz klaren Seins-) Weg verlasse. Es fällt mir sofort auf, aber ich hab in dem Moment keine Lösung dafür. Dann heißt`s danach, wenn es eh rumnagt: wieder reingehen und dem folgen... Denn dem nicht folgen - geht irgendwie gar nicht mehr.
Also egal, wo wer wie steht, von Euch: Niemals hat es mehr Sinn gemacht als jetzt, Du zu Sein. Traut Euch! Is super. ;)
Eure MaryMi
Ich hatte mir eine Auszeit genommen - vom Fühlen, "Reisen", Einklinken, Ausklinken ach und Ihr wisst schon. Sie begann 2012 und endete dieses Jahr im Mai. Die Koordinaten seitdem würde ich beschreiben mit
Na gut, dann gehe ich jetzt mal doch wieder oder neu ins Sein -> Ok, ich bin und lerne.Ich brauchte den Umweg und noch so einige mehr in den letzten Monaten... Immer wieder hatte ich mich in den letzten 14 Jahren entschieden und jetzt ist die Entscheidung einfach gepurzelt. Nichts fühlt sich besser an als das... und ich erinnere mich an die Vision, die ich vor 12 Jahren hatte. Für ein paar Sekunden und gleichzeitig konnte ich nicht fassen, das es so "einfach" sein soll.
Es ist so, als ob in den letzten Monaten ein Schnellwaschgang in Sachen "Integration" abläuft - da machen die paar Jahre Ausklinken nix ;) Einmal drin, immer drin, irgendwie. Klarer Weg vor mir, Ziel veränderbar weil Sein veränderbar aber im Kern eben Sein.
Gell? Die ganze Welt dreht sich auf einmal. Also nochmal und nochmal und nochmal anders. Ansichtssache... aber eins bleibt: Mein Sein. Gar keine Ansichtssache!
Die gute Nachricht: Es wird täglich einfacher, das auch in herausfordernden Situationen zu sein. Und die hatte ich in den letzten Monaten zur Genüge ;) Macht der Gewohnheit... der Identitäten und Rollen... Das gehört einfach dazu!
Und eigentlich gehts grad um nix anderes als Konsequenz - Im Sein sein und genau das umzusetzen. Und das geht auf einmal, ganz gut... mit Schwierigkeiten, aber im Gegensatz zu früher fühlt es sich jetzt richtig an und genau da liegt auch der eigene klare Weg. Nirgendwo anders. Ich merke, das ich komplett verwirrt bin, wenn ich den (meinen eigenen, ganz klaren Seins-) Weg verlasse. Es fällt mir sofort auf, aber ich hab in dem Moment keine Lösung dafür. Dann heißt`s danach, wenn es eh rumnagt: wieder reingehen und dem folgen... Denn dem nicht folgen - geht irgendwie gar nicht mehr.
Also egal, wo wer wie steht, von Euch: Niemals hat es mehr Sinn gemacht als jetzt, Du zu Sein. Traut Euch! Is super. ;)
Eure MaryMi
Mittwoch, 4. Januar 2012
Happy New 2012Year!
Montag, 19. Dezember 2011
finishing.
Krass. Das layout von blogpost hat sich auch verändert - Wer will da noch durchsteigen?? ;) Was für ein jahresende. Ich bin ja gesegnet mit sehr besonderen freunden in meinem kreis. Und die sind nicht wirklich abgehoben - Das ist eher mein métier wenn man so will... also finde ich. Was ich sagen will: Was auch immer jetzt natürlich anonym über meine freunde schreibe: Ich kann Euch versichern, das 99% sehr fest in dieser welt verankert sind. Die restlichen 1% teile ich mit mir und einer besonderen freundin von mir.
Aus meiner warte als freundin und "weltbeobachterin" sehe ich, wie viele von meinen engsten wahlfamilienmitgliedern gerade kämpfen... so hart, das hab ich noch nie erlebt. Noch nie!! Und ich erlebe mich in den letzten wochen als "ohje, ich muss jetzt einspringen! sonst gehts total schief und an dem vorbei, was 'verlangt' wird"... Und was verlangt wird ist nix anderes als die eigene kraft und die präsenz derjenigen. Und das ist heftig genug. Wirklich heftig. Es geht definitiv ans eingemachte.
(Und NATÜRLICH frag ich mich, okay, wo dabei ist jetzt mein eingemachtest? Und bin froh, das es anscheinend vergleichsweise harmlos ist, wenn ich sehe, was grad so abgeht.)
Ganz ehrlich: sämtliche channels und auch private wahrsagersessions (und das sind gute, die absoluten highlights unter den besten :) ) bleiben bei dem, worum es nicht geht: Dem unpersönlichen (das aber sehr konkret und schon von daher hilfreich). Worum es geht ist das persönliche - DAS, weshalb genau DU hier bist und was Du daraus machst und zu tun gedenken wirst.
Ich weiss, klingt total esoterisch. Aber aus meiner Meta-Warte (und auch aus der menschlichen heraus): hat es 0 damit zu tun. Ich erlebe gerade den sprung mehrerer menschen, die es "verdient haben", für sich, und die absolut einen unterschied machen in der welt, die gesehen und gehört werden MÜSSEN, damit sich was verändert. Das klingt jetzt leider pathetischer als ich es meine... tut mir leid... ich kann das einfach nur aus der meta-ebene sehen und im menschlichen bereich mitfühlen und das ist überwältigend, mir fällt einfach nix anderes ein, um zu beschreiben, was ich da mitbekomme.
Es ist schön! Und es ist so unsagbar anstrengend und traurig! Es ist nicht nur loslassen... es ist: Eine ganze welt loslassen und in die eigene gehen... wow.
Ich darf daran teilhaben und es ist schwierig und ich weiss gar nicht, wo ich da wie anfangen und supporten soll aber tu es einfach und frage mich seit kurzem, alder, wo bin ich denn da und was hat das mit mir zu tun?
tja... genau :) ich rede nicht gerne über andere, sondern, wenn möglich, über mich, aber wenn ich was schreibe, dann hat es natürlich ganz viel damit zu tun, was ich so wahrnehme, bei anderen.
Ich weiss gar nicht, wie ich all meine vielen gedanken in worte fassen soll, aber ich hab beschlossen genau das zu tun, weil dafür hab ich ja meinen durchgenknallten mary-blog :) und deswegen wirds lang. Ich hab einfach keine lust, das jetzt zu stückeln... es ist spät und auch wenn sich blogs nicht dafür eignen in einem rutsch durchzuschreiben: Meiner muss es.
Ich sehe übrigens natürlich auch, wie die welt und ihre systeme gerade zusammenbrechen... aber es berührt mich nicht wirklich. Unser (welt)system kann nix anfangen, mit emotionen, also kein wunder - unsere kreation. Das, was ich um mich herum erlebe, ist auf jeden fall ein wunder - da brauch mir keiner mit demos oder systemveränderungsstrukturen kommen, so wichtig die auch sind. was zählt, meiner meinung nach, ist, wie viele menschen es schaffen, ihre eigene grenze auf eine komplett neue ebene zu schaffen um die dann hier zu leben... denn das werden diejenigen sein, die in ihrer kleinen masse die welt zu erobern. [Ihr neuleser müsst mich übrigens nicht für größenwahnsinnig halten - ich bin psychologisch in guten händen und man assestiert mir zwar adhs und ein bisschen auch schizo aber alles harmlos ;) Und ganz abgesehen davon wirds btw mal zeit, eine neue ära auch der psychologie/psychopathologie zu gründen.]
inzwischen (nach wirklich einigen gefühlt SEHR vielen wochen) kann ich endlich mal das bild sehen, worum es geht... aber hilfreich wäre schon auch, welche rolle ich dabei spiele. Die reduziert sich gerade, also in den letzten wochen, als feuerlöscher - das kenne ich schon, nur auf einer anderen, sehr viel pragmatischeren ebene. trotzdem hab ich, glaiub ich, verstanden, worum es für mich geht... ganz konkret. Und dank meiner freunde, die grad wirklich leiden, wieder aufstehen, wieder fallen, wieder aufstehen...
Ihr lieben, ich danke Euch an dieser stelle... dafür, das Ihr meine freunde und einfach in jeder form das seid was Ihr seid. Und das Ihr mich sehen lasst, worum es geht... und beside that das ich in der lage bin, das irgendwie umzusetzen und zu erden. Und glaubt mir: Ich sehe, in welche richtung es geht... ich habe ein glasklares bild wohin es geht, wo Ihr gerade seid, und wer welchen ebenensprung geht. Ich wünschte in diesem moment, Ihr könntet aus meinem blickwinkel schauen, verstehe aber, dass das gerade absolut nicht angebracht ist... und wünsche Euch einen sprung der seinen namen verdient und uns nicht die hölle heiß macht. Und alle, die nicht so weit springen: Auch das kann ich sehen (wirklich, das ist mega-anstrengend auch, alles mitzubekommen), und es ist genau passend und okay so.
Mir wünsche ich (weil mich kann ich leider nicht sehen), das ich diese krude zeit wohlbehalten überstehe und für mich weiterkomme - und zwar konkret, in der erdung und in der umsetzung.
Euch allen lesern ein wundervolles weihnachten und einen gelungenen rutsch in das nächste jahr, welches endlich das 2 0 1 2 sein wird. Ich freue mich sehr darauf.
Liebe grüße, Eure marymi
Aus meiner warte als freundin und "weltbeobachterin" sehe ich, wie viele von meinen engsten wahlfamilienmitgliedern gerade kämpfen... so hart, das hab ich noch nie erlebt. Noch nie!! Und ich erlebe mich in den letzten wochen als "ohje, ich muss jetzt einspringen! sonst gehts total schief und an dem vorbei, was 'verlangt' wird"... Und was verlangt wird ist nix anderes als die eigene kraft und die präsenz derjenigen. Und das ist heftig genug. Wirklich heftig. Es geht definitiv ans eingemachte.
(Und NATÜRLICH frag ich mich, okay, wo dabei ist jetzt mein eingemachtest? Und bin froh, das es anscheinend vergleichsweise harmlos ist, wenn ich sehe, was grad so abgeht.)
Ganz ehrlich: sämtliche channels und auch private wahrsagersessions (und das sind gute, die absoluten highlights unter den besten :) ) bleiben bei dem, worum es nicht geht: Dem unpersönlichen (das aber sehr konkret und schon von daher hilfreich). Worum es geht ist das persönliche - DAS, weshalb genau DU hier bist und was Du daraus machst und zu tun gedenken wirst.
Ich weiss, klingt total esoterisch. Aber aus meiner Meta-Warte (und auch aus der menschlichen heraus): hat es 0 damit zu tun. Ich erlebe gerade den sprung mehrerer menschen, die es "verdient haben", für sich, und die absolut einen unterschied machen in der welt, die gesehen und gehört werden MÜSSEN, damit sich was verändert. Das klingt jetzt leider pathetischer als ich es meine... tut mir leid... ich kann das einfach nur aus der meta-ebene sehen und im menschlichen bereich mitfühlen und das ist überwältigend, mir fällt einfach nix anderes ein, um zu beschreiben, was ich da mitbekomme.
Es ist schön! Und es ist so unsagbar anstrengend und traurig! Es ist nicht nur loslassen... es ist: Eine ganze welt loslassen und in die eigene gehen... wow.
Ich darf daran teilhaben und es ist schwierig und ich weiss gar nicht, wo ich da wie anfangen und supporten soll aber tu es einfach und frage mich seit kurzem, alder, wo bin ich denn da und was hat das mit mir zu tun?
tja... genau :) ich rede nicht gerne über andere, sondern, wenn möglich, über mich, aber wenn ich was schreibe, dann hat es natürlich ganz viel damit zu tun, was ich so wahrnehme, bei anderen.
Ich weiss gar nicht, wie ich all meine vielen gedanken in worte fassen soll, aber ich hab beschlossen genau das zu tun, weil dafür hab ich ja meinen durchgenknallten mary-blog :) und deswegen wirds lang. Ich hab einfach keine lust, das jetzt zu stückeln... es ist spät und auch wenn sich blogs nicht dafür eignen in einem rutsch durchzuschreiben: Meiner muss es.
Ich sehe übrigens natürlich auch, wie die welt und ihre systeme gerade zusammenbrechen... aber es berührt mich nicht wirklich. Unser (welt)system kann nix anfangen, mit emotionen, also kein wunder - unsere kreation. Das, was ich um mich herum erlebe, ist auf jeden fall ein wunder - da brauch mir keiner mit demos oder systemveränderungsstrukturen kommen, so wichtig die auch sind. was zählt, meiner meinung nach, ist, wie viele menschen es schaffen, ihre eigene grenze auf eine komplett neue ebene zu schaffen um die dann hier zu leben... denn das werden diejenigen sein, die in ihrer kleinen masse die welt zu erobern. [Ihr neuleser müsst mich übrigens nicht für größenwahnsinnig halten - ich bin psychologisch in guten händen und man assestiert mir zwar adhs und ein bisschen auch schizo aber alles harmlos ;) Und ganz abgesehen davon wirds btw mal zeit, eine neue ära auch der psychologie/psychopathologie zu gründen.]
inzwischen (nach wirklich einigen gefühlt SEHR vielen wochen) kann ich endlich mal das bild sehen, worum es geht... aber hilfreich wäre schon auch, welche rolle ich dabei spiele. Die reduziert sich gerade, also in den letzten wochen, als feuerlöscher - das kenne ich schon, nur auf einer anderen, sehr viel pragmatischeren ebene. trotzdem hab ich, glaiub ich, verstanden, worum es für mich geht... ganz konkret. Und dank meiner freunde, die grad wirklich leiden, wieder aufstehen, wieder fallen, wieder aufstehen...
Ihr lieben, ich danke Euch an dieser stelle... dafür, das Ihr meine freunde und einfach in jeder form das seid was Ihr seid. Und das Ihr mich sehen lasst, worum es geht... und beside that das ich in der lage bin, das irgendwie umzusetzen und zu erden. Und glaubt mir: Ich sehe, in welche richtung es geht... ich habe ein glasklares bild wohin es geht, wo Ihr gerade seid, und wer welchen ebenensprung geht. Ich wünschte in diesem moment, Ihr könntet aus meinem blickwinkel schauen, verstehe aber, dass das gerade absolut nicht angebracht ist... und wünsche Euch einen sprung der seinen namen verdient und uns nicht die hölle heiß macht. Und alle, die nicht so weit springen: Auch das kann ich sehen (wirklich, das ist mega-anstrengend auch, alles mitzubekommen), und es ist genau passend und okay so.
Mir wünsche ich (weil mich kann ich leider nicht sehen), das ich diese krude zeit wohlbehalten überstehe und für mich weiterkomme - und zwar konkret, in der erdung und in der umsetzung.
Euch allen lesern ein wundervolles weihnachten und einen gelungenen rutsch in das nächste jahr, welches endlich das 2 0 1 2 sein wird. Ich freue mich sehr darauf.
Liebe grüße, Eure marymi
Donnerstag, 10. November 2011
Zeitqualität - Zeitqualität??
Na toll, jetzt schreib ich auch schon was von Zeitqualität ;) aber nützt nüscht, ich muss grad mal, das drängt sich einfach total auf.
Während ich mich selbst erlebe und beobachte und grad nicht soviel damit anfangen kann, verstehe ich gleichzeitig das, was mir meine Freunde gerade von ihrem Leben erzählen. Und ich erkenne einen roten Faden... das ist dann das, von dem ich glaube, das es grad die aktuelle Zeitquali ist. Das gilt sicher nicht für alle. Aber für diejenigen, die sich ständig darüber bewusst sind, was grad mit ihnen passiert und das abgleichen, was "draußen" geschieht... ohne immer zu verstehen, worum es grad geht oder das mit sich in Einklang zu bringen. [Okay, sagen wir besser: Wir kriegen das SELTENST mit ;) Daher meine ab- und zu Beschreibungen zu diesen Themen.]
Nungut, also mein Zeitempfinden ist grad ein anderes als das, was ich so in den einschlägigen "Energy-Updates" lese. Was Sinn macht, denn ich beschäftige mich damit inzwischen nur zeitweise und auch nur für einen kurzen Moment und interessanterweise meistens dann, wenn ich auch nicht weiter weiß (heißt: ich kann grad nix zuordnen). Und dann eigentlich auch nur mit einer bestimmen Person, die dazu etwas schreibt. Und ich denke, ich verstehe das irgendwie, aber es ist trotzdem eine "abgehobenen Sprache", die für die meisten nur schwer auf das reale Leben anzudocken ist. Wobei ich nicht sicher bin, ob das, was ich hier so in meinem Blog schreibe, aufs Leben anwendbar ist ;) Aber das ist ja auch nicht mein Anspruch... ich schreib ja einfach nur, was mir so durch "Kopf und Körper" geht, mit "Verbindung zu meiner Seele"; So wie halt auch andere, die über ihr Erleben dessen, was grad passiert, schreiben :)
Jedenfalls. Es ist so, als ob sich alles auf zwei Pole verdichtet. Alle Graustufen, aber auch alle Nebel, sind weg. Wie als ob sich das Wesentliche auf einzig zwei Pole verdichtet. Jeder in seinen zwei eigenen Extremen. Das wirklich Spannende dabei ist, das sich diese Pole nicht originär konträr gegenüberstehen... das ist total abgefahren. Bei mir selbst kann ich den einen benennen. Und zwar mein, um im Bild zu bleiben, "Schattenpol" - also der, mit dem ich nicht gut umgehen kann, den ich nicht mag und der, zumindest in meinem Fall, krass (schlecht) beurteilt wird. [Ich bin nicht sicher, ob "Beurteilung" Teil der Zeitquali oder einfach mein Dings ist - mir fällt aber auf, das es denjenigen ebenfalls so geht, bezüglich Beurteilung, mit denen ich so darüber rede.]
Dieser Pol: Ist total klar, den kann ich beschreiben, benennen, einordnen, hab ein deutliches Bild. Der andere Pol: Ist der andere Pol, der nicht das allgemeine spontane und nachvollziehbare Gegenteil ist. Teile von diesem Pol finde ich seltsamerweise auch im "Schattenpol" wieder. Es gibt keine klare Ausrichtung... kein klares Bild. Weder bei mir, noch wenn ich mit anderen rede... der eine Pol ist glasklar (der vermeintliche "Schattenpol)", der andere ist halbklar. Er dockt als "Lichtpol" an, ist es aber nicht. Klingt doof, aber das Einzige, was mir spontan dazu einfiel, war: Das eine ("Schattenpol") ist "3D=linear". Das andere (?) ist "Mehrdimensional".
Was total Sinn macht, auch wenn ich es nicht erklären kann. Es macht Sinn, weil alle, von denen ich rede denen es so geht... befinden sich in einem Übergang [mal vorsichtig für die Leser ausgedrückt, die damit nix zu tun haben ;) ]. Mein Vater, dem ich das ganze Gedöns grad nicht so richtig "normal" erklären konnte, meinte: Du gehst also davon aus, das in Zukunft eine andere Balance hergestellt wird? [Anders als: Ursache & Wirkung, Gut & Böse, POL-A & POL-B] Oh ja, danke!!
:) Sehr schön, wenn man sich einen abbricht, um irgendwie zu erklären, worum es einem geht und was man meint, in welche Richtung grad alles tickt und was passieren wird.... darin aufgibt, das zu erklären... und dann jmd da ist, der es so einfach runterbricht. [Meine Ma saß daneben und hörte interessiert zu und wusste was gemeint war ;) .]
Daneben gibts grad zeitqualitechnisch noch die andere Dimension... die, die alles verändert. Die empfinde ich als total ruhig... sie ist, sozusagen, einfach gesetzt und DA. Aufbauend auf dieser Energie ist egal was kommt weil es kommt und einem "zuspielt", also bei & mit einem ist. Sie ist schwer zu erklären oder in ein Bild zu fassen... ihr wesentliches Merkmal ist, das sie grundsätzlich da ist und ein Fundament schafft, welches einem vertraut ist, aber noch nie dagewesen war. Auf ihr baut alles auf... sie ist hart erarbeitet, aber hat sich dennoch einfach fast unbemerkt eingeschlichen. Sie ist sehr beruhigend, und sie ist nicht "flüchtig", aber trotzdem in der Konsistenz anpassungsfähig. Sie äußert sich gegebenenfalls auch konkret, bisweilen sehr konkret.
Mir sind all diese Dinge grad so präsent, das sie die möglichen Weg zeigen, den Prozess. Es gibt grad erstaunliche Wege... erstaunlich vor allem deshalb, weil sie (in der konkreten Umsetzung, für mich) ungewohnt sind (is selten für mich, die Ungewohntes kennt und liebt) und gleichzeitig bzw sehr schnell die Verbinungspunkte zu meinem eigenen Weg zeigen. Also praktisch: Ich erkenne A oder B. Sehe aber noch keinen Weg. Such ich aber auch nicht, weiß nur: Okay, ja, bin ich dabei. Dann kommt auf einmal ein Verbindungspunkt um die Ecke (Aha, SO bin ich dabei), ohne, das ich meine konkrete Aufgabe erkenne. Trotzdem ist die Verbindung da (aber ohne Aufgeregtheit, sie ist einfach DA). Dann sehe ich auf einmal Bilder und w e i ß w a s, und das passt ist aber total anders als normal für mich... naja, so halt irgendwie - war jetzt nur halbkonkret, aber da alles so wabert, gehts nicht konkreter ;)
D A S ist die momentane Zeitqualität, aus meiner Sicht :)
Liebgut, marymi
Während ich mich selbst erlebe und beobachte und grad nicht soviel damit anfangen kann, verstehe ich gleichzeitig das, was mir meine Freunde gerade von ihrem Leben erzählen. Und ich erkenne einen roten Faden... das ist dann das, von dem ich glaube, das es grad die aktuelle Zeitquali ist. Das gilt sicher nicht für alle. Aber für diejenigen, die sich ständig darüber bewusst sind, was grad mit ihnen passiert und das abgleichen, was "draußen" geschieht... ohne immer zu verstehen, worum es grad geht oder das mit sich in Einklang zu bringen. [Okay, sagen wir besser: Wir kriegen das SELTENST mit ;) Daher meine ab- und zu Beschreibungen zu diesen Themen.]
Nungut, also mein Zeitempfinden ist grad ein anderes als das, was ich so in den einschlägigen "Energy-Updates" lese. Was Sinn macht, denn ich beschäftige mich damit inzwischen nur zeitweise und auch nur für einen kurzen Moment und interessanterweise meistens dann, wenn ich auch nicht weiter weiß (heißt: ich kann grad nix zuordnen). Und dann eigentlich auch nur mit einer bestimmen Person, die dazu etwas schreibt. Und ich denke, ich verstehe das irgendwie, aber es ist trotzdem eine "abgehobenen Sprache", die für die meisten nur schwer auf das reale Leben anzudocken ist. Wobei ich nicht sicher bin, ob das, was ich hier so in meinem Blog schreibe, aufs Leben anwendbar ist ;) Aber das ist ja auch nicht mein Anspruch... ich schreib ja einfach nur, was mir so durch "Kopf und Körper" geht, mit "Verbindung zu meiner Seele"; So wie halt auch andere, die über ihr Erleben dessen, was grad passiert, schreiben :)
Jedenfalls. Es ist so, als ob sich alles auf zwei Pole verdichtet. Alle Graustufen, aber auch alle Nebel, sind weg. Wie als ob sich das Wesentliche auf einzig zwei Pole verdichtet. Jeder in seinen zwei eigenen Extremen. Das wirklich Spannende dabei ist, das sich diese Pole nicht originär konträr gegenüberstehen... das ist total abgefahren. Bei mir selbst kann ich den einen benennen. Und zwar mein, um im Bild zu bleiben, "Schattenpol" - also der, mit dem ich nicht gut umgehen kann, den ich nicht mag und der, zumindest in meinem Fall, krass (schlecht) beurteilt wird. [Ich bin nicht sicher, ob "Beurteilung" Teil der Zeitquali oder einfach mein Dings ist - mir fällt aber auf, das es denjenigen ebenfalls so geht, bezüglich Beurteilung, mit denen ich so darüber rede.]
Dieser Pol: Ist total klar, den kann ich beschreiben, benennen, einordnen, hab ein deutliches Bild. Der andere Pol: Ist der andere Pol, der nicht das allgemeine spontane und nachvollziehbare Gegenteil ist. Teile von diesem Pol finde ich seltsamerweise auch im "Schattenpol" wieder. Es gibt keine klare Ausrichtung... kein klares Bild. Weder bei mir, noch wenn ich mit anderen rede... der eine Pol ist glasklar (der vermeintliche "Schattenpol)", der andere ist halbklar. Er dockt als "Lichtpol" an, ist es aber nicht. Klingt doof, aber das Einzige, was mir spontan dazu einfiel, war: Das eine ("Schattenpol") ist "3D=linear". Das andere (?) ist "Mehrdimensional".
Was total Sinn macht, auch wenn ich es nicht erklären kann. Es macht Sinn, weil alle, von denen ich rede denen es so geht... befinden sich in einem Übergang [mal vorsichtig für die Leser ausgedrückt, die damit nix zu tun haben ;) ]. Mein Vater, dem ich das ganze Gedöns grad nicht so richtig "normal" erklären konnte, meinte: Du gehst also davon aus, das in Zukunft eine andere Balance hergestellt wird? [Anders als: Ursache & Wirkung, Gut & Böse, POL-A & POL-B] Oh ja, danke!!
:) Sehr schön, wenn man sich einen abbricht, um irgendwie zu erklären, worum es einem geht und was man meint, in welche Richtung grad alles tickt und was passieren wird.... darin aufgibt, das zu erklären... und dann jmd da ist, der es so einfach runterbricht. [Meine Ma saß daneben und hörte interessiert zu und wusste was gemeint war ;) .]
Daneben gibts grad zeitqualitechnisch noch die andere Dimension... die, die alles verändert. Die empfinde ich als total ruhig... sie ist, sozusagen, einfach gesetzt und DA. Aufbauend auf dieser Energie ist egal was kommt weil es kommt und einem "zuspielt", also bei & mit einem ist. Sie ist schwer zu erklären oder in ein Bild zu fassen... ihr wesentliches Merkmal ist, das sie grundsätzlich da ist und ein Fundament schafft, welches einem vertraut ist, aber noch nie dagewesen war. Auf ihr baut alles auf... sie ist hart erarbeitet, aber hat sich dennoch einfach fast unbemerkt eingeschlichen. Sie ist sehr beruhigend, und sie ist nicht "flüchtig", aber trotzdem in der Konsistenz anpassungsfähig. Sie äußert sich gegebenenfalls auch konkret, bisweilen sehr konkret.
Mir sind all diese Dinge grad so präsent, das sie die möglichen Weg zeigen, den Prozess. Es gibt grad erstaunliche Wege... erstaunlich vor allem deshalb, weil sie (in der konkreten Umsetzung, für mich) ungewohnt sind (is selten für mich, die Ungewohntes kennt und liebt) und gleichzeitig bzw sehr schnell die Verbinungspunkte zu meinem eigenen Weg zeigen. Also praktisch: Ich erkenne A oder B. Sehe aber noch keinen Weg. Such ich aber auch nicht, weiß nur: Okay, ja, bin ich dabei. Dann kommt auf einmal ein Verbindungspunkt um die Ecke (Aha, SO bin ich dabei), ohne, das ich meine konkrete Aufgabe erkenne. Trotzdem ist die Verbindung da (aber ohne Aufgeregtheit, sie ist einfach DA). Dann sehe ich auf einmal Bilder und w e i ß w a s, und das passt ist aber total anders als normal für mich... naja, so halt irgendwie - war jetzt nur halbkonkret, aber da alles so wabert, gehts nicht konkreter ;)
D A S ist die momentane Zeitqualität, aus meiner Sicht :)
Liebgut, marymi
Freitag, 4. November 2011
Ein halbes Jahr is ganz schön lang oder...? Aber nicht so lang, wie die 10-snooze-minuten morgens, die mir vorkommen wie eine halbe stunde... jedesmal frag ich mich, ob mein handy spinnt, aber die uhr geht definitiv richtig.
Ich finde die Zeiten gerade sehr friedlich... anders friedlich als sonst "mal". Und klar, ist ein bisschen skuril, das grad genau jetzt so zu empfinden - aber vermutlich genau deshalb. Das war ein langer Weg! Der "Umschwung" ist nicht im außen passiert... naja, wär ja auch unpassend gewesen, warscheinlich... ich ahne, Ihr wollt trotzdem wissen, was die letzten x Monate passiert ist ;) Also eigentlich war es recht langweilig.
Mitte März habe ich meinen neuen Lebensabschnitt gefeiert, in einer schönen, besonderen Runde, mit Freunden, die all die Jahre bei mir geblieben sind, komme da was wolle. Ich habe beschlossen, das zu diesem Zeitpunkt ein drittes Leben anfähgt. Das Erste Leben: In Hülle und Fülle. Das Zweite Leben: In Armut. Das Dritte Leben: Alles vereinend.
Das Erste Leben: War reich an Verstand, an Neugierde, an Geld, an erfüllten Kreationen, an Idealismus, an Lernerfahrungen, an Reisen...
Das Zweite Leben: War reich an Gefühl, an Neugierde, an finanziellen Grenzsituationen, an Visionen, an Ideen, an Bewusstsein, an Freunden, an Gedanken, an wenig aber außergewöhnlichen Reisen...
Und das Dritte Leben: Das weiss ich noch nicht. Aber es fängt auf jeden Fall schön an. Es soll reich an Bewusstsein, an Potzenzialerfüllung, an schrägen Dimensionserfahrungen, an Freunden, an Materiellem, an Träumen, an Ideen, an Umsetzungen sein... kurz: Es soll mein Leben sein. Soulmanifestation halt.
Mehr denn je habe ich festgestellt, das ich wohl ein eher ungewöhnliches Leben lebe. "Früher" war mir das meistens unangenehm... und manchmal fand ichs cool. Heute ist es einfach so wie es ist. Ich verstehs (mein Leben). Vieles hat gar nicht mit Mut oder Wahnsinn oder Nervig zu tun, sondern damit, das ich einfach einem roten Faden folge, der meiner ist und den nur ich verstehen muss. Das hab ich und das macht mich zufrieden. Und ich bin erst vierzig; Nicht sechzig, siebzig, achtzig, tot.
Ich hab noch viel vor. Über einen Teil bin ich mir sehr klar, über andere nicht. Der Teil, über den ich mir klar bin, was das Was und Wie betrifft, der kam in den letzten Wochen. Er hat mir am Schluss gezeigt, das alles da ist. Nicht nur Vision und Ideen, sondern auch realisierbare Umsetzungen. Der oder die andere Teile sind prozessorientiert und gehören zu mir genauso, weil ich eine ProzessUschi bin. Ich werde immer versuchen, sie zu verstehen, weil das ist mein Antrieb, aber nicht das Verstehen selbst bringt mich weiter, sondern die Suche nach dem Verstehen dessen.
Heißt :) Ich hab alles verstanden, was ich brauche, für mein Fundament, und das ist sehr sehr viel. Jetzt kann ich ganz entspannt dem weiteren Prozess zusehen, der mich und meine Kunden und Freunde weiterführen wird (meine Freunde = meine Wahlfamilie. Zu meine Freunden zähle ich auch meine Eltern, zum Beispiel). Mehr denn je freue ich mich auf ein Miteinander, einen Austausch... Jetzt, da ich das Gefühl habe, zu wissen, wer ich bin, quasie, im meinem eigenen Fundament.
Und das ist ganz schön viel! Das war es wert, die letzten 20 Jahre zu suchen, zu reflektieren, mich schuldig zu fühlen und weiß ich noch alles. All das ist nicht weg, aber es liegt hinter mir. Ich freue mich auf Morgen und ganz ehrlich, es ist mir völlig wurscht, wie "die Welt" das sieht... von mir aus kann sie auseinanderbrechen. Baden gehen. Sich wieder abtrocknen. Neu anfangen. Alles anders machen oder dann doch nicht. Ich bin "fine" mit mir. Mich haben eh immer nur die Menschen interssiert, die bereit waren, für sich weiterzugehen, den nächsten Schritt zu wagen. Die gab's schon immer und wird es wohl in Zukunft noch mehr geben. Schön! Ihr seid die Weltumdreher. Das Herzstück. Für Euch kann ich mich begeistern und werde es in Zukunft mit noch mehr Einsatz tun.
Alle anderen sind die Freunde, Bekannten und Familien von anderen. Die ich auch mag, aber die nicht meine Passion sind. Für mich ist wirklich wichtig: Ich weiß grad, wer ich bin, was ich tue, und was ich erreichen will. Darauf habe ich lang gewartet. Ich danke mir und den ... hm, Umständen... dafür, dass das jetzt so ist und ich da bin wo ich bin.
Und das, Ihr lieben, ist die Zeitenergie, die ich fühle... :)
Habt's schön,
Eure marymi
Ich finde die Zeiten gerade sehr friedlich... anders friedlich als sonst "mal". Und klar, ist ein bisschen skuril, das grad genau jetzt so zu empfinden - aber vermutlich genau deshalb. Das war ein langer Weg! Der "Umschwung" ist nicht im außen passiert... naja, wär ja auch unpassend gewesen, warscheinlich... ich ahne, Ihr wollt trotzdem wissen, was die letzten x Monate passiert ist ;) Also eigentlich war es recht langweilig.
Mitte März habe ich meinen neuen Lebensabschnitt gefeiert, in einer schönen, besonderen Runde, mit Freunden, die all die Jahre bei mir geblieben sind, komme da was wolle. Ich habe beschlossen, das zu diesem Zeitpunkt ein drittes Leben anfähgt. Das Erste Leben: In Hülle und Fülle. Das Zweite Leben: In Armut. Das Dritte Leben: Alles vereinend.
Das Erste Leben: War reich an Verstand, an Neugierde, an Geld, an erfüllten Kreationen, an Idealismus, an Lernerfahrungen, an Reisen...
Das Zweite Leben: War reich an Gefühl, an Neugierde, an finanziellen Grenzsituationen, an Visionen, an Ideen, an Bewusstsein, an Freunden, an Gedanken, an wenig aber außergewöhnlichen Reisen...
Und das Dritte Leben: Das weiss ich noch nicht. Aber es fängt auf jeden Fall schön an. Es soll reich an Bewusstsein, an Potzenzialerfüllung, an schrägen Dimensionserfahrungen, an Freunden, an Materiellem, an Träumen, an Ideen, an Umsetzungen sein... kurz: Es soll mein Leben sein. Soulmanifestation halt.
Mehr denn je habe ich festgestellt, das ich wohl ein eher ungewöhnliches Leben lebe. "Früher" war mir das meistens unangenehm... und manchmal fand ichs cool. Heute ist es einfach so wie es ist. Ich verstehs (mein Leben). Vieles hat gar nicht mit Mut oder Wahnsinn oder Nervig zu tun, sondern damit, das ich einfach einem roten Faden folge, der meiner ist und den nur ich verstehen muss. Das hab ich und das macht mich zufrieden. Und ich bin erst vierzig; Nicht sechzig, siebzig, achtzig, tot.
Ich hab noch viel vor. Über einen Teil bin ich mir sehr klar, über andere nicht. Der Teil, über den ich mir klar bin, was das Was und Wie betrifft, der kam in den letzten Wochen. Er hat mir am Schluss gezeigt, das alles da ist. Nicht nur Vision und Ideen, sondern auch realisierbare Umsetzungen. Der oder die andere Teile sind prozessorientiert und gehören zu mir genauso, weil ich eine ProzessUschi bin. Ich werde immer versuchen, sie zu verstehen, weil das ist mein Antrieb, aber nicht das Verstehen selbst bringt mich weiter, sondern die Suche nach dem Verstehen dessen.
Heißt :) Ich hab alles verstanden, was ich brauche, für mein Fundament, und das ist sehr sehr viel. Jetzt kann ich ganz entspannt dem weiteren Prozess zusehen, der mich und meine Kunden und Freunde weiterführen wird (meine Freunde = meine Wahlfamilie. Zu meine Freunden zähle ich auch meine Eltern, zum Beispiel). Mehr denn je freue ich mich auf ein Miteinander, einen Austausch... Jetzt, da ich das Gefühl habe, zu wissen, wer ich bin, quasie, im meinem eigenen Fundament.
Und das ist ganz schön viel! Das war es wert, die letzten 20 Jahre zu suchen, zu reflektieren, mich schuldig zu fühlen und weiß ich noch alles. All das ist nicht weg, aber es liegt hinter mir. Ich freue mich auf Morgen und ganz ehrlich, es ist mir völlig wurscht, wie "die Welt" das sieht... von mir aus kann sie auseinanderbrechen. Baden gehen. Sich wieder abtrocknen. Neu anfangen. Alles anders machen oder dann doch nicht. Ich bin "fine" mit mir. Mich haben eh immer nur die Menschen interssiert, die bereit waren, für sich weiterzugehen, den nächsten Schritt zu wagen. Die gab's schon immer und wird es wohl in Zukunft noch mehr geben. Schön! Ihr seid die Weltumdreher. Das Herzstück. Für Euch kann ich mich begeistern und werde es in Zukunft mit noch mehr Einsatz tun.
Alle anderen sind die Freunde, Bekannten und Familien von anderen. Die ich auch mag, aber die nicht meine Passion sind. Für mich ist wirklich wichtig: Ich weiß grad, wer ich bin, was ich tue, und was ich erreichen will. Darauf habe ich lang gewartet. Ich danke mir und den ... hm, Umständen... dafür, dass das jetzt so ist und ich da bin wo ich bin.
Und das, Ihr lieben, ist die Zeitenergie, die ich fühle... :)
Habt's schön,
Eure marymi
Mittwoch, 29. Dezember 2010
neunelfer
Zum Jahresende scheint meine innere Welt noch mal richtig Gas zu geben. Da fällt es selbst mir schwer, mitzukommen... Erbetene Pausen werden akzeptiert aber auch leicht gelangweilt hingenommen und die Themen wabern immer schön im Hintergrund, damit ich sie ja nicht vergesse.
Mittlerweile bin ich im Jahr 5 angekommen. Das ist mir viel wert, da ich mich an meine Kindheit so gut wie gar nicht erinnert habe, die letzten xy Jahre. Jahr 5 war noch die Zeit, wo ich mit dem Gewusel an subtilen ebenenübergreifenden Wahrnehmungen in der Familie - wie Manipulation, Ungerechtigkeiten, unterdrückte Emotionalität - nichts anfangen konnte und ich hauptsächlich aus Emotionen bestanden zu haben schien. Wenn ich mich mal wieder nicht ausdrücken konnte und es sich grad nicht anbot, mich draußen auszutoben, hat meine Umgebung vermutlich ziemlich gelitten...ich erinner mich an diverse Wutausbrüche gegenüber meinem Bruder und dem Spielbrett, weil ich verloren hatte.
Diese Zeit grad kommt mir langsam wie eine Vergangenheitsreise vor - zwar ohne mich darin zu verlieren, aber doch mit so einigen plötzlich auftretenden Stimmungen, die mich überraschen und mir arg bekannt vorkommen... es dauert ein paar Stunden, bis ich es schaffe, den Zusammenhang hinzubekommen. Der ist dann meistens *Uff" und ich verhandel eine Pause mit mir Selbst. Auf jeden Fall ist es merkwürdig, gleichzeitig hier und 35 Jahre früher zu sein.
Die letzte Szene, die ich derzeit erinner, ist die, wo ich im Baum saß, mit meinem älteren Cousin, den wir gerade aufgenommen hatten, weil heftiges Familiendrama. Ich wollte uns Schokokekse holen, stellte aber im Haus fest, das es nur noch einen gab, den ich dann an Ort und Stelle aufaß. Wieder zurück im Baum sagte ich mit Schokoladenmund zu *Ulf, dass die Kekse alle waren. Woraufhin er mich vom Baum schmiss. Das nächste Mal war es die Treppe (was ich erfolgreich verdrängt habe), und meine Eltern zogen die Konsequenzen.
Seid also milde mit mir, die nächsten Woche, liebe Freunde: Wer weiß, was da noch die Jahre 0 bis 5 auftaucht...
Ich wünsche Euch allen einen schönen Jahresübergang!
Eure marymi :)
Mittlerweile bin ich im Jahr 5 angekommen. Das ist mir viel wert, da ich mich an meine Kindheit so gut wie gar nicht erinnert habe, die letzten xy Jahre. Jahr 5 war noch die Zeit, wo ich mit dem Gewusel an subtilen ebenenübergreifenden Wahrnehmungen in der Familie - wie Manipulation, Ungerechtigkeiten, unterdrückte Emotionalität - nichts anfangen konnte und ich hauptsächlich aus Emotionen bestanden zu haben schien. Wenn ich mich mal wieder nicht ausdrücken konnte und es sich grad nicht anbot, mich draußen auszutoben, hat meine Umgebung vermutlich ziemlich gelitten...ich erinner mich an diverse Wutausbrüche gegenüber meinem Bruder und dem Spielbrett, weil ich verloren hatte.
Diese Zeit grad kommt mir langsam wie eine Vergangenheitsreise vor - zwar ohne mich darin zu verlieren, aber doch mit so einigen plötzlich auftretenden Stimmungen, die mich überraschen und mir arg bekannt vorkommen... es dauert ein paar Stunden, bis ich es schaffe, den Zusammenhang hinzubekommen. Der ist dann meistens *Uff" und ich verhandel eine Pause mit mir Selbst. Auf jeden Fall ist es merkwürdig, gleichzeitig hier und 35 Jahre früher zu sein.
Die letzte Szene, die ich derzeit erinner, ist die, wo ich im Baum saß, mit meinem älteren Cousin, den wir gerade aufgenommen hatten, weil heftiges Familiendrama. Ich wollte uns Schokokekse holen, stellte aber im Haus fest, das es nur noch einen gab, den ich dann an Ort und Stelle aufaß. Wieder zurück im Baum sagte ich mit Schokoladenmund zu *Ulf, dass die Kekse alle waren. Woraufhin er mich vom Baum schmiss. Das nächste Mal war es die Treppe (was ich erfolgreich verdrängt habe), und meine Eltern zogen die Konsequenzen.
Seid also milde mit mir, die nächsten Woche, liebe Freunde: Wer weiß, was da noch die Jahre 0 bis 5 auftaucht...
Ich wünsche Euch allen einen schönen Jahresübergang!
Eure marymi :)
Sonntag, 5. Dezember 2010
Powerwochende ins Universum
Wow, was für ein cooles Wochenende! Und damit hatte ich gar nicht wirklich gerechnet, nach Freitag Abend...
Ich glaub, es war irgendwann im August, als Johanna mich ansprach. Sie wollte Jonette aus Colorado zu einem Workshop nach Hamburg bringen und bat mich, sie zu vor Ort zu übersetzen. Ich sagte "hey, keine Ahnung ob ich das kann... so was hab ich noch nie gemacht...". Außerdem hab ich schon jeher Schiss, vor einer größeren Menschengruppe zu stehen und zu sprechen. Johanna kannte meine schriftlichen Übersetzungen von K. Bishop und L. Gorgo und vertraute mir. Und ich dachte, okay, ich brauche diese Skills, vor allem wieder vor Menschen zu sprechen, sowieso, also was solls, nehm ich die Herausforderung mal einfach an (war ja auch noch weit weg ;).
So richtig vorbereitet hatte ich mich nicht, keine Zeit, und dann musste ich am Freitag, als Abends losging, noch spontan arbeiten und kam ziemlich wenig bei mir im Buchladen an, wo die Lesung stattfand. Von der ich zu dem Zeitpunkt nicht wusste (weil vergessen), das ich dort die Geschichten aus dem Buch übersetzen würde. Und ich war wirklich ziiiiemlich aufgeregt und konnte mich nur konzentrieren, wenn ich auf den Boden guckte. Und vor allem: Es ging um Reisen, die Jonette gemacht hatte, an Kraftorte, die ich fast alle nicht kannte - diese und die alten "Weisheiten" sind einfach überhaupt gar nicht so meins - und mein geografisches Sprachgefühl setzte komplett aus. So komplett, das wir zwischendurch nur noch lachen mussten, wenn ich überlegte, was wohl der begriff endien bedeuten könnte, währen allen anderen klar war, die Anden meinte (Andean).
Irgendwie hab ichs hinter mich gebracht und hoffte, dass das restliche Wochenende nicht allzuviel mit diesen Themen beschäftigte - ich wär sonst lost gewesen und es hätte nicht wirklich Spaß gemacht. Samstag dann war ich einfach nur Teilnehmerin und lernte endlich mal wieder eine Methode kennen, die ganz in meinem Sinne ist und mir spannende und tiefgreifende Einblicke ermöglichte: Soul Body Fusion®. Die Methode ermöglicht einem sehr entspannt und schnell seine Seele mit seinem Körper zu verschmelzen bzw. in die nächste Ebene zu gehen, wenn dies bereits passiert ist. Ist ein tolles Erlebnis, finde ich! Und ist nachhaltig, so mein Gefühl. [Wer mehr darüber wissen möchte, guckt hier: http://www.jonettecrowley.com/SoulBodyFusion.htm]. Ich werde diese Sessions in Zukunft anbieten - Wer sich früh genug meldet, hat die Chance, eine von drei Sessions zu bekommen, die ich kostenlos anbiete!
Der Tag war schön, entspannt, stärkend und erkenntnisreich. Letzteres hatte ich schon sehr lange nicht mehr auf einem Workshop oder durch Channelings, Bücher etc. Am Sonntag ging es dann wieder ans Übersetzen. Jonette hat eine "Energie" die sie channelt, welche sie Mark nennt. Bei diesen Channelings und Meditationen geht es darum, diverse andere Dimensionen bewusst wahrzunehmen und kennen zu lernen.
Das lag mir schon mehr, dachte ich, und ich habe das Glück eine Freundin zu haben, die sich sowieso ständig in den holografischen Ebenen aufhält - also war ich einerseits damit irgendwie vertraut und außerdem ist Quantenbewusstsein der Bereich, der mich von all den "theoretischen, spirituellen Bereichen" am meisten fasziniert. Ich war also recht entspannt, als ich heute morgen zum Übersetzen antrat. Und wir begannen recht zügig mit einer Meditation, die uns erstmal in die "7. Ebene" brachte: In den Bereich, in dem die Energie holografisch ist. Den Verstand lässt man quasie unterwegs in der Ebene, in der sich Symbole und Geometrie und Codierungen "aufhalten". Eigentlich. Nun musste ich ja aber die gechannelte Meditation irgendwie übersetzen und bekam von meinem Durchgang durch die einzelnen Ebenen nicht wirklich viel mit... Die holografische Ebene lässt sich Gottseidank mit Worten nicht mehr beschreiben (ich hatte also nichts zu tun außer selbst dort zu sein), aber mein Aufenthalt dort fand ich viel zu kurz.
Dafür war die Reise zurück um so spannender, was für eine "Fahrt"! Spitze. Durch alle Ebenen hindurch zurück, mit dem irgendwie gearteten Wissen um die Ebene der Holografie, aus der wir nun kamen und die wir versuchten, mit in die 3D Welt zu nehmen. Irgendwann am Nachmittag gings dann noch einen Schritt weiter. Linear betrachtet, würde man die Ebenen "nach" der Holografischen die der schwarzen Löcher beschreiben (die "8. Dimension"). Mein Problem bei geführten Meditationen war schon immer, das ich das Gefühl habe, nie dort zu sein, wo uns der Guide gerade hinführt. Ich bin da irgendwie zu schnell, weiss das aber immer erst hinterher und denke im Moment meistens, naja, bin ich halt irgendwie auf irgendeiner anderen Reise.
In diesem Falle bestellte ich mir innerlich einen Porsche, um den Hinweg ruckizucki zu gestalten, damit ich bei der geführten Tour übersetzen konnte. Als wir in der holografischen Ebene waren, tauchten vor meinen Augen schöne schwarze Löcher auf, die ich allerdings überhaupt nicht mit der Meditation und der achten Ebene verband (wir waren ja erst in der siebten). Und der Sog, da hineinzufallen, war wirklich sehr sehr gross. Gottseidank musste ich right in time die Anweisung übersetzen, das wir in der Ebene erstmal bleiben, und uns nicht sofort hineinfallen liessen...
Wie dem auch sei, irgendwann war es soweit und schwupps gings los, ins schwarze Loch und auch da wär ich gern länger geblieben, aber meine Gedanken zwecks kommender Übersetzung, wie wir wieder runterkommen, zogen mich immer wieder raus und ich konnte es leider nicht so richtig ausleben. Der Rückweg war nicht ganz so spannend, wie bei der anderen Meditation, aber wenigstens war es nicht so kalt, als wieder in 3D und im Körper ankamen.
Als Abschluss gab es dann noch eine schöne Meditation, in der wir unsere individuellen ("realen") buddys aufsuchten, die mit uns im Team arbeiten, um uns mit ihnen zu verbinden. Neben denen, die ich schon kenne, weil sie unter meinen Freunden sind, begegnete ich zwei Weiteren. Und es hat ziemlich lang gedauert, bis ich sie wiedererkannte: Sie standen vor ca. 5 oder 6 Jahren (energetisch) des öfteren vor meinem Bett, wollten mir aber damals nicht sagen, wer sie sind. Nun weiss ich es, auch wie sie aussehen und wie sie heißen. Aber das eigentlich spannende war, die Energie, die wir so vertreten (als Team, in der Arbeit, die wir hier auf der Erde vollbringen): Wir sind total die Spieler! Macht völlig Sinn, sowieso auch zu meinem Erlebnis gestern, als ich fühlte, wie meine Seele sich mit meinem Körper verband... aber es war trotzdem ein herrliches Gefühl, dies auf einmal so sicher zu wissen und auch, das es noch einige andere "davon" gibt.
Alles in allem war es wirklich ein tolles Wochenende und außerdem bin ich ein bisschen stolz auf mich, das ich die Übersetzung gut hinbekommen habe und ich tatsächlich auch meinen Spaß daran hatte, mal wieder vor Menschen zu stehen!
Eure, mit sich sehr zufriedene, marymi :)
Donnerstag, 2. Dezember 2010
An Barbara, KatiB, Roxana, Luxus und anonyms :)
Ihr Lieben,
tut mir leid, dass ich Euch auf Eure letzten Kommentare so gar nicht geantwortet habe (wie ich gerade feststellen muss)... gelesen hab ich sie trotzdem und mich gefreut auch, über sie und Euch :)
Eure marymi
[ Der Widder hat sich übrigens ausgetobt, der Wasserman wird grad ein bisschen seiner Schranken verwiesen und der Fisch freut sich, das er auch mal endlich rausdarf. Ich geh mal davon aus, dass das alles zusammen dann sowas wie Steinbock/Stier/Jungfrau ergibt ;) ]
tut mir leid, dass ich Euch auf Eure letzten Kommentare so gar nicht geantwortet habe (wie ich gerade feststellen muss)... gelesen hab ich sie trotzdem und mich gefreut auch, über sie und Euch :)
Eure marymi
[ Der Widder hat sich übrigens ausgetobt, der Wasserman wird grad ein bisschen seiner Schranken verwiesen und der Fisch freut sich, das er auch mal endlich rausdarf. Ich geh mal davon aus, dass das alles zusammen dann sowas wie Steinbock/Stier/Jungfrau ergibt ;) ]
Mittwoch, 1. Dezember 2010
huch...
... haben wir echt schon Dezember, ich fass es nicht. Dabei wollt ich doch nur mal eben schnell aufräumen... obwohl, eigentlich wollte ich gar nicht. Aber der Rest wohl ;) Ich glaube, so langsam nähert sich die Entrümpelungsaktion dem Ende. Entrümpelt wurden bisher sämtliche Jahre seit 2000, gründlichst. 1990 bis 2000 sind noch in Arbeit aber so gut wie abgeschlossen. 1971 bis 1990 scheint eine recht lange Zeitspanne zu sein, isses aber gar nicht - ich glaub, die Zeit lief damals irgendwie langsamer, dafür sammelte sich weniger an, wenn auch nicht weniger gewichtig. Naja, zugegeben, 1980 bis 1990 war nicht ganz so wichtig, die Jahre spar ich mir und werden einfach über die ersten neun Jahre miterledigt...
Alter Schwede ich sach Euch, "FengShui gegen das Gerümpel des Alltags" ist zwar gut aber ein entspannter 120° Saunagang im Vergleich zu den letzten Monaten: Ich finds äusserst angemessen, das es grad so kalt ist, da kann man sich mal zwischendurch erholen, danke dáfür, Petrus!
Die Aufräumarbeiten haben auch dazu geführt, das mein Lager inzwischen aufgelöst ist, meine Restmöbel und ich eine neue Wohnung bezogen haben und sich mein "Profil" langsam aber sicher verändert. Letzteres ist natürlich besonders spannend ;) Aber tatsächlich war es irgendwie auch sehr erholsam, zumindest die letzten Wochen einfach mal nur die äußeren Anwendungen bezüglich Entrümpelungen anzugehen. Assistent Erde gwissermaßen. Irgendwie mag ich sie halt einfach doch auch ;)
Was übrig zu bleiben scheint ist das, was wohl relevant ist. Ihr müsst zugeben, dass das schon irgendwie auch der Lacher ist... sich mehr oder weniger 40 Jahre lang "abzukämpfen", um dann wieder auf Start zu gehen... sind wir eigentlich über Los gekommen? Oder kommt das erst noch?
Jedenfalls - okayokay, ich schreib ein bisschen zynisch, aber das mein ich nicht so - mir gehts richtig gut. Wirklich. Ich find, das war ein echt total geiles Jahr. (<- nur schon mal jetzt, falls ich es nicht mehr schaffen sollte, bis zum Jahresende noch einen Post zu schreiben) Der absolut krönende Abschluss. Aneinandergereihter Weg-Puzzle-Teilchen, die sich nicht zu einem Ganzen fügen (natürlich nicht), um dann - Friede Freude Eierkuchen - eine Einheit zu bilden... sondern für eine Millisekunde im Ganzen bestehen bleiben werden (Ihr müsst schnellschnell gucken, sonst verliert Ihr das Glücksgefühl, dieses Mega-Puzzle gelöst zu haben!), um dann komplett ineinanderzufallen.
Und dann: Werden keine Puzzle-Teilchen mehr aneinandergebaut, um ein Ganzes Bild zu ergeben. Man könnte auch sagen, Puzzle zusammenfügen kommt für Trendsetter aus der Mode ;) Ich bin noch nicht sicher, wie das neue Spiel heisst, geschweige denn geht. Aber ich bin mir sicher, das es mehr Spaß macht und viel Stoff für neue Geschichten geben wird :)
Ich wünsch Euch eine schöne, klare Aufräumarbeit, selbstverständlich mit HappyEnd, früher oder später!
Eure marymi :)
Alter Schwede ich sach Euch, "FengShui gegen das Gerümpel des Alltags" ist zwar gut aber ein entspannter 120° Saunagang im Vergleich zu den letzten Monaten: Ich finds äusserst angemessen, das es grad so kalt ist, da kann man sich mal zwischendurch erholen, danke dáfür, Petrus!
Die Aufräumarbeiten haben auch dazu geführt, das mein Lager inzwischen aufgelöst ist, meine Restmöbel und ich eine neue Wohnung bezogen haben und sich mein "Profil" langsam aber sicher verändert. Letzteres ist natürlich besonders spannend ;) Aber tatsächlich war es irgendwie auch sehr erholsam, zumindest die letzten Wochen einfach mal nur die äußeren Anwendungen bezüglich Entrümpelungen anzugehen. Assistent Erde gwissermaßen. Irgendwie mag ich sie halt einfach doch auch ;)
Was übrig zu bleiben scheint ist das, was wohl relevant ist. Ihr müsst zugeben, dass das schon irgendwie auch der Lacher ist... sich mehr oder weniger 40 Jahre lang "abzukämpfen", um dann wieder auf Start zu gehen... sind wir eigentlich über Los gekommen? Oder kommt das erst noch?
Jedenfalls - okayokay, ich schreib ein bisschen zynisch, aber das mein ich nicht so - mir gehts richtig gut. Wirklich. Ich find, das war ein echt total geiles Jahr. (<- nur schon mal jetzt, falls ich es nicht mehr schaffen sollte, bis zum Jahresende noch einen Post zu schreiben) Der absolut krönende Abschluss. Aneinandergereihter Weg-Puzzle-Teilchen, die sich nicht zu einem Ganzen fügen (natürlich nicht), um dann - Friede Freude Eierkuchen - eine Einheit zu bilden... sondern für eine Millisekunde im Ganzen bestehen bleiben werden (Ihr müsst schnellschnell gucken, sonst verliert Ihr das Glücksgefühl, dieses Mega-Puzzle gelöst zu haben!), um dann komplett ineinanderzufallen.
Und dann: Werden keine Puzzle-Teilchen mehr aneinandergebaut, um ein Ganzes Bild zu ergeben. Man könnte auch sagen, Puzzle zusammenfügen kommt für Trendsetter aus der Mode ;) Ich bin noch nicht sicher, wie das neue Spiel heisst, geschweige denn geht. Aber ich bin mir sicher, das es mehr Spaß macht und viel Stoff für neue Geschichten geben wird :)
Ich wünsch Euch eine schöne, klare Aufräumarbeit, selbstverständlich mit HappyEnd, früher oder später!
Eure marymi :)
Samstag, 5. Juni 2010
Und bei Euch so?
So. Weiss schon. Letzter Post lange her. Geht gar nicht.
Befinde mich grad (seit Wochen) in vertrauter seltsamer Phase, die schlecht für regelmäßiges outcome (=zb Postings).
Wie soll ich das beschreiben? Die letzten Wochen waren anstrengend und zwar betrefflich dem gesamten Umfeld: Kunden, Freunde, Ichselbst. Wegem letzterem auch Schreibhemmung.
JetztZeit
Boah. Mich holen Dinge ein, um die ich mich auf GAR keinen Falll kümmern will. Es gibt Beziehungsabbrüche, die ich im Prinzip 0 verstehe (=klar, kann mich reinversetzen, wie immer, aber so gehts einfach auch dann doch überhaupt nicht.). Ich bin Excentiell am gefühlten Ende - kenn ich schon, aber scheint mir grad total endgültigst - Neue Leidenschaften sind nur schwer zu ergattern. Neue Projekte sind chico aber nicht hipp = Das bin ich nicht und kann mich nicht leben - Und ich verdien nix daran, wie immer. Meine Wohnung ist immer noch zu klein und trotz Ausweitungsversuch in den Garten inklusive geliebten Kräutergarten bin ich nicht zufriedengestellt. Da laufen so unterschwelligst gefühlte Aktionen von Freunden, mit denen ich (so unterschwelligst) nicht mehr klarkomme weil echt anstrengend und energieraubend.
Manno!!
Was ich grad versuche, ist, meine zutiefst "rote", kraftvolle aber auch aggressive, "Widder" Energiezu leben. Mein Motor. Der hat in den letzten Monaten den Geist aufgegeben. Doof. Mein Motor!! Das war mein Energieträger. Mein Antrieb halt. Die Visionen haben ja eh schon längst "versagt". Aber der Motor... das ist echt schon derb.
Mein Motor ist meine spezielle "Widder-Energie". Wenn ich die mit meinem Rest zusammenpacke, dann gehts ab. Ist nicht so toll für andere. Hab festgestellt, das meine Coachingqualität eine ist, die ich mir erarbeitet hab, damit ich nicht so: Auffalle, querdenke, runterkomme, auf die Meta-Ebene gehe, mir selbst helfe. Echt cool eigentlich! Einfach mal aus einer Selbsthilfeaktion eine Stärke gemacht (ist schon lange her, so ca. 20 in ihren Anfängen).
Jetzt aber eher unnütz. Versuche also meinen "Widder" zu leben. Konflikte nicht mehr zu scheuen, sondern mal einfach verbale Konfrontationen zu suchen. Gerate selbstverständlich an Gesprächspartner, die mir gewachsen sind. Und was ist das Ergebnis?? : "Du bist zu schnell. Du musst echt langsamer werden." (u.a.). Ja Leute echt, das habe ich 20 Jahre (!) versucht und gut durchgehalten. Nein, muss ich nicht. "Du hörst aber nicht zu." Doch. Wenn jemand zuhört, dann ich. Ich versuche nur jetzt einfach mal ich selbst zu sein und das ist eben nicht nur Coach und gewaltfreie Kommunikation und Feedback und der ganze Sch... Weil echt, denn hab ich gefressen und total intus und jetzt bin ich einfach mal:
Total sozial inkompetent
wenn Ihr es denn so sehen wollt. Is mir egal. Schlecht fürs Image noch dazu, aber was solls.
Dieses ganze Geschwafel geht mir sowas von auf den Sack, das könnt Ihr Euch gar nicht vorstellen. Was ich grad brauch, sind Ankerpunkte. Und zwar zu mir selbst. Und das bitte möglichst direkt, weil ich bin sowas von geschult, und spirituell und seelisch mit mir selbst verbunden, das ich schon entscheiden kann, was mir weiter hilft und was nicht.
Seit ca. 2 Monaten beschäftige ich mich damit, was ich jetzt machen und anbieten werde, geschäftlich. Coaching is vorbei. Organisationsentwicklung auch. Webdesign auch. Hebamme für Projekte auch. Und was weiss ich noch alles.
Alles, was ich wirklich will, ist: Das sich endlich mal mein Bild/meine Vision von Wirtschaft & Gesellschaft umsetzt. Und ich Teil davon bin.
Das kann doch nicht sooooo schwer sein!!! Ich kenne dieses Bild, seid ich lütt auf die Welt gekommen bin! das ist echt verdammt lang her! Und ich finde es zutiefst entwürdigend, dass das so gering geschätzt wird, in unserer verdammten Welt, in der wir leben.
Weltensglück bin ich unverbesserlich. Vor ein paar Tagen saß ich mit einer guten Freundin zusammen und zum ersten Mal hab ich wieder gefühlt (grad auf der Suche danach, was ich tun könnte businessmäßig, damits mir wieder gut geht), wie es ist, eine Tätigkeit auszuführen, die Freude ist, inspirierend und innovativ. In meinem Bild der Tätigkeit einfach mal keine Verantwortung obs allen gut geht (als Chefin) - kein Druck - einfach nur: Mach Dein Ding, Sei wie Du bist auch wenns mal ganz doof ist - was kannst Du und lebs einfach aus.
So einfach ist das. Das hab ich mir immer für alle Mitarbeiter gewünscht - und das schein kein Unternehmen so richtig hinzukriegen - für mich noch immer, nach 22 Jahren Wirtschaft - völlig unverständlich.
Heut saß ich wieder zusammen, mit der Freundin. Ich hatte nicht wirklich das Gefühl, was TUN zu können, für das Entstehen und die Umsetzung der Idee. Ich fühlte mich in dem, was ich meiner Vorstellung nach tun könnte, blockiert. Nicht besonders kreativ oder konstruktiv.
Ich hab dann einfach so gemacht, wie ich dachte. Naja, Anmerkung: Hab halt besondere Freunde, mit denen ich besonders verbunden bin. Wichtig. Weil da gehts für mich um das Wesentliche. Wenn ich dabei bin, und die andere Person, dann sind wir dabei und tun das, was jetzt anscheinend grad "notwendig" ist - auch wenn es nicht unbedingt meinen Vorstellungen entspricht. Schwer zu beschreiben aber doch ganz einfach, in dem Moment.
Ich wurde eines Besseren belehrt, und meine Freundin hat mich teilhaben lassen: An dem, was danach passiert ist, wie es vielleicht weitergeht und was unser gemeinsamer Beitrag dazu war.
Das ist Wirtschaft für mich. Neue Wirtschaft. Neu, weil es irgendwie immer noch keiner geschafft hat, diese Art von Miteinander umzusetzten. Und wisst Ihr, warum ich meiner Freundin so sehr wünsche, das sie ihre Idee umsetzt? Weil, da ich Teil davon bin, das viellicht endlich endlich mal einen klitzekleinen Unterschied macht in dem, wie wir miteinander umgehen, businessmäßig. Ich habe das ein Mal kennengelernt, das Feedback dazu bekommen, und war völlig überrascht davon, weil mir überhaupt nicht klar war, das ich irgendwas initiiert hatte, was mir selbstverständlich erschien. Und jetzt ist mir völlig wurscht, welche Rolle ich dabei spiele: Ich sehe was passiert und bin überascht über die Schnelligkeit der Ereignisse; Ich freue mich über den Erfolg meiner Freundin; Es fällt mir noch schwer, mich als Teil davon zu sehen (mein typisches Problem); Und wünsche mir, das sie, wenigstens sie (!) es schafft, sich durchzusetzen. Weil ich hab eigentlich keine Lust mehr dazu. Ich bin einfach sehr gerne Teil davon. Und das ist jetzt echt ne große Aussage - für alle, die mich sehr gut kennen.
Besides that: Hab ich heut mein Streitgespräch gefunden, in dem ich mal meinen Widder rauslassen konnte - ich hab da zwar ein klein wenig "versagt" (weil der war ja auch klug *hihi*), aber immerhin dann klar gesehen, worum es ging - bei mir und bei ihm. das hat er nicht gesehehn - aber das macht nix. Wir haben uns nicht geprügelt (widder - hätte durchaus sein können) - hinterher noch einen peacigen wein getrunken - und ich wusste immer sehr genau, wo wir grad stehen. *lach* genau. kontrolle halt.
so, Ihr lieben, tut mir leid, das ich so lang nix mehr geschrieben hab... ich schwanke grad einfach zwischen geht mir gut - mäßig - schlecht und mir fehlen tw die worte und ich hab einfach generell keine lust zu schreiben... irgendwann kommen wieder extrovertierte zeiten... ;)
ich wünsch Euch eine gute zeit und ein Durchstehen und ein ich-mach-was-aus-diesen-blöden-zeiten!
Eure marymi
ps: marun hatte anscheinend echt eine blasenentzündung. geht ihm wieder besser. (Ging ihm ja nie schlecht - aber ich merks am pinkeln ;) )
Befinde mich grad (seit Wochen) in vertrauter seltsamer Phase, die schlecht für regelmäßiges outcome (=zb Postings).
Wie soll ich das beschreiben? Die letzten Wochen waren anstrengend und zwar betrefflich dem gesamten Umfeld: Kunden, Freunde, Ichselbst. Wegem letzterem auch Schreibhemmung.
JetztZeit
Boah. Mich holen Dinge ein, um die ich mich auf GAR keinen Falll kümmern will. Es gibt Beziehungsabbrüche, die ich im Prinzip 0 verstehe (=klar, kann mich reinversetzen, wie immer, aber so gehts einfach auch dann doch überhaupt nicht.). Ich bin Excentiell am gefühlten Ende - kenn ich schon, aber scheint mir grad total endgültigst - Neue Leidenschaften sind nur schwer zu ergattern. Neue Projekte sind chico aber nicht hipp = Das bin ich nicht und kann mich nicht leben - Und ich verdien nix daran, wie immer. Meine Wohnung ist immer noch zu klein und trotz Ausweitungsversuch in den Garten inklusive geliebten Kräutergarten bin ich nicht zufriedengestellt. Da laufen so unterschwelligst gefühlte Aktionen von Freunden, mit denen ich (so unterschwelligst) nicht mehr klarkomme weil echt anstrengend und energieraubend.
Manno!!
Was ich grad versuche, ist, meine zutiefst "rote", kraftvolle aber auch aggressive, "Widder" Energiezu leben. Mein Motor. Der hat in den letzten Monaten den Geist aufgegeben. Doof. Mein Motor!! Das war mein Energieträger. Mein Antrieb halt. Die Visionen haben ja eh schon längst "versagt". Aber der Motor... das ist echt schon derb.
Mein Motor ist meine spezielle "Widder-Energie". Wenn ich die mit meinem Rest zusammenpacke, dann gehts ab. Ist nicht so toll für andere. Hab festgestellt, das meine Coachingqualität eine ist, die ich mir erarbeitet hab, damit ich nicht so: Auffalle, querdenke, runterkomme, auf die Meta-Ebene gehe, mir selbst helfe. Echt cool eigentlich! Einfach mal aus einer Selbsthilfeaktion eine Stärke gemacht (ist schon lange her, so ca. 20 in ihren Anfängen).
Jetzt aber eher unnütz. Versuche also meinen "Widder" zu leben. Konflikte nicht mehr zu scheuen, sondern mal einfach verbale Konfrontationen zu suchen. Gerate selbstverständlich an Gesprächspartner, die mir gewachsen sind. Und was ist das Ergebnis?? : "Du bist zu schnell. Du musst echt langsamer werden." (u.a.). Ja Leute echt, das habe ich 20 Jahre (!) versucht und gut durchgehalten. Nein, muss ich nicht. "Du hörst aber nicht zu." Doch. Wenn jemand zuhört, dann ich. Ich versuche nur jetzt einfach mal ich selbst zu sein und das ist eben nicht nur Coach und gewaltfreie Kommunikation und Feedback und der ganze Sch... Weil echt, denn hab ich gefressen und total intus und jetzt bin ich einfach mal:
Total sozial inkompetent
wenn Ihr es denn so sehen wollt. Is mir egal. Schlecht fürs Image noch dazu, aber was solls.
Dieses ganze Geschwafel geht mir sowas von auf den Sack, das könnt Ihr Euch gar nicht vorstellen. Was ich grad brauch, sind Ankerpunkte. Und zwar zu mir selbst. Und das bitte möglichst direkt, weil ich bin sowas von geschult, und spirituell und seelisch mit mir selbst verbunden, das ich schon entscheiden kann, was mir weiter hilft und was nicht.
Seit ca. 2 Monaten beschäftige ich mich damit, was ich jetzt machen und anbieten werde, geschäftlich. Coaching is vorbei. Organisationsentwicklung auch. Webdesign auch. Hebamme für Projekte auch. Und was weiss ich noch alles.
Alles, was ich wirklich will, ist: Das sich endlich mal mein Bild/meine Vision von Wirtschaft & Gesellschaft umsetzt. Und ich Teil davon bin.
Das kann doch nicht sooooo schwer sein!!! Ich kenne dieses Bild, seid ich lütt auf die Welt gekommen bin! das ist echt verdammt lang her! Und ich finde es zutiefst entwürdigend, dass das so gering geschätzt wird, in unserer verdammten Welt, in der wir leben.
Weltensglück bin ich unverbesserlich. Vor ein paar Tagen saß ich mit einer guten Freundin zusammen und zum ersten Mal hab ich wieder gefühlt (grad auf der Suche danach, was ich tun könnte businessmäßig, damits mir wieder gut geht), wie es ist, eine Tätigkeit auszuführen, die Freude ist, inspirierend und innovativ. In meinem Bild der Tätigkeit einfach mal keine Verantwortung obs allen gut geht (als Chefin) - kein Druck - einfach nur: Mach Dein Ding, Sei wie Du bist auch wenns mal ganz doof ist - was kannst Du und lebs einfach aus.
So einfach ist das. Das hab ich mir immer für alle Mitarbeiter gewünscht - und das schein kein Unternehmen so richtig hinzukriegen - für mich noch immer, nach 22 Jahren Wirtschaft - völlig unverständlich.
Heut saß ich wieder zusammen, mit der Freundin. Ich hatte nicht wirklich das Gefühl, was TUN zu können, für das Entstehen und die Umsetzung der Idee. Ich fühlte mich in dem, was ich meiner Vorstellung nach tun könnte, blockiert. Nicht besonders kreativ oder konstruktiv.
Ich hab dann einfach so gemacht, wie ich dachte. Naja, Anmerkung: Hab halt besondere Freunde, mit denen ich besonders verbunden bin. Wichtig. Weil da gehts für mich um das Wesentliche. Wenn ich dabei bin, und die andere Person, dann sind wir dabei und tun das, was jetzt anscheinend grad "notwendig" ist - auch wenn es nicht unbedingt meinen Vorstellungen entspricht. Schwer zu beschreiben aber doch ganz einfach, in dem Moment.
Ich wurde eines Besseren belehrt, und meine Freundin hat mich teilhaben lassen: An dem, was danach passiert ist, wie es vielleicht weitergeht und was unser gemeinsamer Beitrag dazu war.
Das ist Wirtschaft für mich. Neue Wirtschaft. Neu, weil es irgendwie immer noch keiner geschafft hat, diese Art von Miteinander umzusetzten. Und wisst Ihr, warum ich meiner Freundin so sehr wünsche, das sie ihre Idee umsetzt? Weil, da ich Teil davon bin, das viellicht endlich endlich mal einen klitzekleinen Unterschied macht in dem, wie wir miteinander umgehen, businessmäßig. Ich habe das ein Mal kennengelernt, das Feedback dazu bekommen, und war völlig überrascht davon, weil mir überhaupt nicht klar war, das ich irgendwas initiiert hatte, was mir selbstverständlich erschien. Und jetzt ist mir völlig wurscht, welche Rolle ich dabei spiele: Ich sehe was passiert und bin überascht über die Schnelligkeit der Ereignisse; Ich freue mich über den Erfolg meiner Freundin; Es fällt mir noch schwer, mich als Teil davon zu sehen (mein typisches Problem); Und wünsche mir, das sie, wenigstens sie (!) es schafft, sich durchzusetzen. Weil ich hab eigentlich keine Lust mehr dazu. Ich bin einfach sehr gerne Teil davon. Und das ist jetzt echt ne große Aussage - für alle, die mich sehr gut kennen.
Besides that: Hab ich heut mein Streitgespräch gefunden, in dem ich mal meinen Widder rauslassen konnte - ich hab da zwar ein klein wenig "versagt" (weil der war ja auch klug *hihi*), aber immerhin dann klar gesehen, worum es ging - bei mir und bei ihm. das hat er nicht gesehehn - aber das macht nix. Wir haben uns nicht geprügelt (widder - hätte durchaus sein können) - hinterher noch einen peacigen wein getrunken - und ich wusste immer sehr genau, wo wir grad stehen. *lach* genau. kontrolle halt.
so, Ihr lieben, tut mir leid, das ich so lang nix mehr geschrieben hab... ich schwanke grad einfach zwischen geht mir gut - mäßig - schlecht und mir fehlen tw die worte und ich hab einfach generell keine lust zu schreiben... irgendwann kommen wieder extrovertierte zeiten... ;)
ich wünsch Euch eine gute zeit und ein Durchstehen und ein ich-mach-was-aus-diesen-blöden-zeiten!
Eure marymi
ps: marun hatte anscheinend echt eine blasenentzündung. geht ihm wieder besser. (Ging ihm ja nie schlecht - aber ich merks am pinkeln ;) )
Thema des Posts:
Mary Travelling On Planet Earth,
Mary-Mi
Montag, 29. März 2010
Auszeit aufm Darß
Nuntja. Also wahnsinnig erkenntnisreich waren die drei Tage Auszeit jetzt nicht, aber sie waren auf jeden Fall wieder normal verrückt. Und erholsam. Letzten Mittwoch wachte ich morgens auf und mein rechter Fuß tat weh. Als ob ein Nerv eingeklemmt ist. "Ischias" schoss mir durch den Kopf, "aber das ja Blödsinn, wie kann der was mit dem Fuss zu tun haben!". Jedenfalls konnte ich den ganzen Tag nur mühsam laufen und Abends befand die Ärztin meines Vertrauens: Ischias. Donnerstag also schonen, damit ich am Wochenende lauffähig bin.
Bevor ich mich am Freitag Vormittag auf den Weg machte, erklärte mir Google Maps noch den Weg, nach Fischland-Darss. Genauer gesagt nach Prerow, da wollte ich nämlich spontan hin. 2000 war ich schon mal dort und hab zusammen mit Freunden ein Soccer-Tunier für die Internetbranche vor Ort organisiert. Schon ganz schön lange her, aber ich erinnerte mich an die wundervolle Landschaft... weiter Sandstrand, der in die Dünen übergeht, die direkt in einen KieferUrwald übergehen... Noch schöner als Sylt.
Dünen zwischen Kiefern und Meer
Bevor ich mich am Freitag Vormittag auf den Weg machte, erklärte mir Google Maps noch den Weg, nach Fischland-Darss. Genauer gesagt nach Prerow, da wollte ich nämlich spontan hin. 2000 war ich schon mal dort und hab zusammen mit Freunden ein Soccer-Tunier für die Internetbranche vor Ort organisiert. Schon ganz schön lange her, aber ich erinnerte mich an die wundervolle Landschaft... weiter Sandstrand, der in die Dünen übergeht, die direkt in einen KieferUrwald übergehen... Noch schöner als Sylt.
Prompt verfuhr ich mich, meine Papierstraßenkarte ist auch schon älter, aber macht nix, also einfach noch ein bisschen durchs Inland gurken. Irgendwann kam ich in Prerow an und landete tatsächlich dort, wo wir damals auch übernachtet hatten - sagte mir mein Erinnerungsvermögen, welches auf einmal vor Ort wieder einsetzte. Da ich keine Unterkunft hatte (nicht so einfach, über Internet und mit Hund in MacPomm) fuhr ich tatsächlich einfach mal direkt zur Touristeninformation (was ich mein Leben noch nicht gemacht hab); Angeregt durch das Schild "elektronischer Zimmernachweis", welches im Laufe der Straßenführung auf einmal verschwand. Vor der TouriInfo hing diese fiese Werbewand, die man so kennt und auf der Pensionen, Restaurants usw vorgeschlagen werden, die man also meiden sollte. Dort entdeckte ich die Pension Voß, zu der ich prompt hinfuhr. Großes Grundstück mit diversen Nebenhäusern, Hund erlaubt und ich der einzige Übernachtungs-Gast (Nebensaison). 35 Euro für ein kleines Apartement mit Balkon. Frühstück 5 Euro extra (dummerweise nur bis 10h). 500m zum Strand. Kurz: So in etwa hatte ich mir meine Unterkunft vorgestellt :)
Blick vom Hauseingang der Pension Voß
Endlich wieder ein Balkon! Trotz frostiger 3 Grad blieb die Tür-nach-Draußen in der Nacht auf (ich muss zugeben, ich habe die drei Tage eigentlich fast immer gefroren aber das war es wert). Der nächste Tag begann wie er endete, wettertechnisch: Kalt und nass. Nichts zum lange draußen sitzen und Utopien sinnieren. Also auf zur Steilküste bei Ahrenshoop! Oben hin, nach Wustrow, unten zurück - dachte ich mir so. Nach anderthalb Stunden Aufwärmen im Café in Wustrow-Strand - draußen bei Glühwein weil Raucher - und danach zurück. Flut brauchte ich nicht zu befürchten (sah schon ziemlich eng aus, das Ganze, von Oben auf dem Hinweg), sagt mir die Kellnerin. Unterwegs kommt mir ein tougher Jogger entgegen, also muss man da ja irgendwie längs gehen können. Schade, das ich keine Gummistiefel anhatte, länger als ein paar Meter barfuss im Wasser waren nicht drin, bei 3Grad Wassertemperatur. Irgendwann war der Weg zu blockiert - Zuviel Steilküste war matschig runtergebrochen, im letzten Sturm, Mist! Also wieder den ganzen Weg zurück am Strand (leider sind auch die Treppenstrandzugänge auf diesen Kilometern abgebrochen) und hinauf. Dafür belohnte mich der echt lange Spaziergang über Stock und Stein und Matsch und Sand mit einem fantastischen Sonnenuntergang, der mich, nach einer FußbodenHeizungsAufwärmPause im Apartement, wieder kurz an den Strand lockte.
Abends schaltete ich fix und fertig den Fernseher ein und landete, so ohne Fernsehzeitschrift, aus Versehen in einem Film, in der in den Bereich "Übersinnliches" passt. Danach kurz noch zu Tommi umgeschaltet, grad rechtzeitig bei dem Typ mit der Sternenwette gelandet. Danach erschöpft ausgemacht und schlafen gegangen.
Sonntag, wieder diesig. Immer noch kalt. Vorteil: Fast keiner unterwegs, außer Marun und mir...
Zwischen ausgiebigen Strandgängen las ich das Buch, welches ich mitgenommen hatte und stellte fest, das ich wohl zumindest die Begebenheiten in dieser kleinen Auszeit direkt auf mich beziehen könnte (wenn schon keine "so-gehts-weiter" und ähnliche Erkenntnisse kamen)... Ich stellte fest, dass der Roman zwischen 1920 und 1955 spielte (gleich am Freitag begegnete mir Frau Voß Senior, 91 Jahre alt, und fing an zu erzählen, wie das so war, als die Sudeken in Nordvorpommern waren und überhaupt, damals) und außerdem genau in der Gegend in der ich mich befand! Was für ein Zufall ;)
Abends, endlich, klarer Sternenhimmel, also noch mal Vollmondspaziergang um Mitternacht. Schlafen. Montag Morgen, endlich Sonne! Marun sitzt seltsam neben mir und meinem Kissen. Soll sich gefälligst wieder auf die Decke neben meiner legen, die ich brav mitgebracht hab. Strandspaziergang, und danach, endlich, lecker Kaffee trinken und gedanklich-und-anners-abschweifend auf dem Balkon sitzen... Eine Freundin taucht ständig auf, überlege schon, eine sims zu schreiben, obs ihr gut geht, fühlt sich aber nicht so an, als ob das "notwendig" wäre. Ich stelle fest, das ich irgendwie nicht weiterkomme. Nix Visionen, Utopien, nur das, was ich sowieso schon wusste: Ich brauch wirklich wieder einen Balkon (ist für mich das Verbindungselement von draußen und drinnen, wenn ich in einer Wohnung wohne) und mehr Verknüpfung mit schöner Naturumgebung. Geh wieder rein, schon mal Ordnung machen, weil Abreisetag. Stelle beim Bettherrichten fest: Ach Du scheiße.
Weiß ja schon seit einiger Zeit, das Marun meine Inneres, oder sagen wir besser: kompliziert gelebtes nicht im Flow, ausdrückt. In letzter Zeit äußert sich das u.a. so, das er spontanpinkeln muss und nicht mehr rechtzeitig Bescheid geben kann. Na toll. Heut Nacht auch. Alles rausgeschafft, zum Trocknen und noch einen Kaffee auf dem Sonnenbalkon. Ich glaub, ich sollte das auch mal kineosologisch für ihn austesten, ist ja kein Zustand so - während ich überlege, wer das mit mir machen könnte, fängt der Rest von mir schon mal an! Ganzheitliches Multitasking sozusagen. Jedenfalls merke ich, dass die Antworten über den inneren Film "Methode Kineosologie" von selber kommen. Wär praktisch, bin aber noch nicht sicher, ob ich dem trauen kann.
Mir fällt auf einmal die Aufstellung ein, die ich vor kurzem mit der Freundin, die mir durch den Kopf geisterte, gemacht hatte. Ich war selbst ein kleiner Teil davon und die Begriffe, die zu meiner Person fielen, waren in etwa: "Herz, Verstand, [noch irgendwas] aber irgendwie blockiert". So kams mir jetzt auch vor. Muss ich auflösen. 10 Jahre Arbeit und immer noch! Nee, echt.
Noch ein schöner Abschluss-Strandspaziergang, dann Abfahrt. Nach ca. 10 Kilometern fällt mir auf, das mein Lenkrad komisch steht. Wenn ich gerade fahren will, muss ich den Lenker nach links drehen - wenn Lenker grade, fährt "Kawischa" nach rechts. Auch das noch. Meine Blockade hat die Materie bestens im Griff. Vorsichtshalber auf einen Parkplatz und unter das Auto gucken... die Verbindung vom rechten Rad zur Mitte hat einen anderen Winkel als die vom linken Rad. Na prima. Nach kürzester Zeit ist der ADAC da und befindet: Kannste ruhig nach Hamburg fahren, da ist nichts gebrochen, aber da dann überprüfen lassen! Also weiterfahren. Da ja auf der Hinfahrt Autobahnverfahren, fahre ich zurück eine andere Strecke - Und komme tatsächlich durch einen der Orte, die im Buch erwähnt sind, Gelbersand (oder so ähnlich). Langsam muss ich wieder lachen. Außerdem spinnt nun mein linker Blinker. Und zwar ziemlich hektisch, als obs ihm nicht schnell genug geht. Um 19.33h sagt die Newsmoderatorin, es sei 20.03 und für eine halbe Stunde glaube ich fälschlicherweise, das nun auch noch meine Autouhr stehengeblieben ist: Das war kurz, nachdem ich die Ausfahrt von der A20 auf die A1 nach Hamburg verpasst hatte.
Während ich dies schreibe warte ich übrigens die ganze Zeit auf raphaels n'joy abstrait, weil heut doch eigentlich Sonntag ist. Oder haben wir Montag den 13.? Egal, Ich habs trotz ausgiebiger Blockaden wieder heil zurück nach Hamburg geschafft und als die Autobahn direkt in die City-Strasse überging und ich an der Ampel stand, gingen die (Straßen)Lichter an. Marymi is back und die Lichter gehen an in Hamburg, na wenigstens etwas! ;)
Eure marymi :)
Abends schaltete ich fix und fertig den Fernseher ein und landete, so ohne Fernsehzeitschrift, aus Versehen in einem Film, in der in den Bereich "Übersinnliches" passt. Danach kurz noch zu Tommi umgeschaltet, grad rechtzeitig bei dem Typ mit der Sternenwette gelandet. Danach erschöpft ausgemacht und schlafen gegangen.
Ziemlich steinig und vermatscht, die Steilküste bei Ahrenshoop - Aber schön!
Sonntag, wieder diesig. Immer noch kalt. Vorteil: Fast keiner unterwegs, außer Marun und mir...
Zwischen ausgiebigen Strandgängen las ich das Buch, welches ich mitgenommen hatte und stellte fest, das ich wohl zumindest die Begebenheiten in dieser kleinen Auszeit direkt auf mich beziehen könnte (wenn schon keine "so-gehts-weiter" und ähnliche Erkenntnisse kamen)... Ich stellte fest, dass der Roman zwischen 1920 und 1955 spielte (gleich am Freitag begegnete mir Frau Voß Senior, 91 Jahre alt, und fing an zu erzählen, wie das so war, als die Sudeken in Nordvorpommern waren und überhaupt, damals) und außerdem genau in der Gegend in der ich mich befand! Was für ein Zufall ;)
Abends, endlich, klarer Sternenhimmel, also noch mal Vollmondspaziergang um Mitternacht. Schlafen. Montag Morgen, endlich Sonne! Marun sitzt seltsam neben mir und meinem Kissen. Soll sich gefälligst wieder auf die Decke neben meiner legen, die ich brav mitgebracht hab. Strandspaziergang, und danach, endlich, lecker Kaffee trinken und gedanklich-und-anners-abschweifend auf dem Balkon sitzen... Eine Freundin taucht ständig auf, überlege schon, eine sims zu schreiben, obs ihr gut geht, fühlt sich aber nicht so an, als ob das "notwendig" wäre. Ich stelle fest, das ich irgendwie nicht weiterkomme. Nix Visionen, Utopien, nur das, was ich sowieso schon wusste: Ich brauch wirklich wieder einen Balkon (ist für mich das Verbindungselement von draußen und drinnen, wenn ich in einer Wohnung wohne) und mehr Verknüpfung mit schöner Naturumgebung. Geh wieder rein, schon mal Ordnung machen, weil Abreisetag. Stelle beim Bettherrichten fest: Ach Du scheiße.
Toben, Plantschen, Rennen, Wälzen... Marun im Glück
Weiß ja schon seit einiger Zeit, das Marun meine Inneres, oder sagen wir besser: kompliziert gelebtes nicht im Flow, ausdrückt. In letzter Zeit äußert sich das u.a. so, das er spontanpinkeln muss und nicht mehr rechtzeitig Bescheid geben kann. Na toll. Heut Nacht auch. Alles rausgeschafft, zum Trocknen und noch einen Kaffee auf dem Sonnenbalkon. Ich glaub, ich sollte das auch mal kineosologisch für ihn austesten, ist ja kein Zustand so - während ich überlege, wer das mit mir machen könnte, fängt der Rest von mir schon mal an! Ganzheitliches Multitasking sozusagen. Jedenfalls merke ich, dass die Antworten über den inneren Film "Methode Kineosologie" von selber kommen. Wär praktisch, bin aber noch nicht sicher, ob ich dem trauen kann.
Mir fällt auf einmal die Aufstellung ein, die ich vor kurzem mit der Freundin, die mir durch den Kopf geisterte, gemacht hatte. Ich war selbst ein kleiner Teil davon und die Begriffe, die zu meiner Person fielen, waren in etwa: "Herz, Verstand, [noch irgendwas] aber irgendwie blockiert". So kams mir jetzt auch vor. Muss ich auflösen. 10 Jahre Arbeit und immer noch! Nee, echt.
Noch ein schöner Abschluss-Strandspaziergang, dann Abfahrt. Nach ca. 10 Kilometern fällt mir auf, das mein Lenkrad komisch steht. Wenn ich gerade fahren will, muss ich den Lenker nach links drehen - wenn Lenker grade, fährt "Kawischa" nach rechts. Auch das noch. Meine Blockade hat die Materie bestens im Griff. Vorsichtshalber auf einen Parkplatz und unter das Auto gucken... die Verbindung vom rechten Rad zur Mitte hat einen anderen Winkel als die vom linken Rad. Na prima. Nach kürzester Zeit ist der ADAC da und befindet: Kannste ruhig nach Hamburg fahren, da ist nichts gebrochen, aber da dann überprüfen lassen! Also weiterfahren. Da ja auf der Hinfahrt Autobahnverfahren, fahre ich zurück eine andere Strecke - Und komme tatsächlich durch einen der Orte, die im Buch erwähnt sind, Gelbersand (oder so ähnlich). Langsam muss ich wieder lachen. Außerdem spinnt nun mein linker Blinker. Und zwar ziemlich hektisch, als obs ihm nicht schnell genug geht. Um 19.33h sagt die Newsmoderatorin, es sei 20.03 und für eine halbe Stunde glaube ich fälschlicherweise, das nun auch noch meine Autouhr stehengeblieben ist: Das war kurz, nachdem ich die Ausfahrt von der A20 auf die A1 nach Hamburg verpasst hatte.
Schönes Strandende
Während ich dies schreibe warte ich übrigens die ganze Zeit auf raphaels n'joy abstrait, weil heut doch eigentlich Sonntag ist. Oder haben wir Montag den 13.? Egal, Ich habs trotz ausgiebiger Blockaden wieder heil zurück nach Hamburg geschafft und als die Autobahn direkt in die City-Strasse überging und ich an der Ampel stand, gingen die (Straßen)Lichter an. Marymi is back und die Lichter gehen an in Hamburg, na wenigstens etwas! ;)
Eure marymi :)
Thema des Posts:
Mary Travelling On Planet Earth,
Mary-Mi
Dienstag, 23. März 2010
Nur mal schnell zwischendurch...
Ich muss mal wieder schreiben... finde ich. Da mir das aber zur Zeit schwer fällt, fällt der aktuelle Statusbericht ziemlich kurz aus... oder vielleicht auch nicht, ich weiß noch nicht.
Dies sind grad verdammt schwere Zeiten. Eigentlich hab ich nicht damit gerechnet, das es schlimmer kommen kann, als es schon mal war. Oder genauso schlimm. Im Moment sind echt krasse Energien am werkeln, sie stellen das ganze Leben auf den Kopf. Ich dachte, das macht mir nix, bin ich ja gewohnt... aber mein bisheriges Umgangsprinzip mit Situationen-schwierigster-Art funktioniert nicht mehr. Tröstlich ist, das ich diesbezüglich viele Synchronizitäten sehe... also das so einige "alte" Dinge auf ihre Art nicht mehr funktionieren, meine ich.
Was ich jedenfalls nicht mehr hinbekomme, ist das sich-rausziehen-und-auf-distanz-gehen-können. Was sehr hilfreich in mind. den letzten 10 Jahren war. Was bedeutet, das ich direkt in die Emotionalität gehen muss. Was zur Folge hat, das ich sowas von nah-am-Wasser-gebaut-bin, das ich eigentlich auch gleich als Swimmingpool durch die Welt schwimmen kann. Natürlich ist mir völlig klar, dass das genau "hier und heute" stimmig ist. Aber der Bademeister ist halt nur der Aufpasser und nicht selbst der Schwimmer.
Meine aktuellsten Eindrücke und Erkenntnisse, an denen ich so gerade so rumknabber, sind "Vollständigkeit" und "Utopie".
"Vollständigkeit": Vielleicht gibt es einen ganz eigenen, individuellen Wert (im Sinne von Urprinzip), dem man folgt... und für den man sich - vielleicht - bewusst entscheidet... und welcher dann all die anderen (schönen) Werte und Eigenschaften, die man vielleicht gerne in seinem Leben möchte, nach sich zieht (wie: Liebe, Glücklichsein etc). Was wäre dieser Wert für Dich...? Mir ist er nie eingefallen. Eine gute Freundin schlug mir "Vollständigkeit" vor... und wenn ich darüber nachsinniere, dann kann ich vieles (Handlungen, Sehnsüchte etc) in meinem Leben anhand dieses Prinzips nachvollziehen. Und bin am überlegen, was wohl passiert, wenn ich mir für diesen Wert in meinem Leben bewusst entscheide...
"Utopie": Ich fand mich mit meinen Ideen selbst zwar nie wirklich "visionär", aber andere wohl irgendwie. Wenn ich auf mein Leben schaue, auf meine Ideen und auf die "Realität", dann erscheinen mir doch viele "Zukunftsgedanken" als wohl zu groß und zu weit weg. Das Ungeheuerlichste, auf das ich tatsächlich nie selbst gekommen wäre, ist: Davon auszugehen, das all diese Gedanken und Ideen von einer Welt, die wir nicht haben, ich aber fühle und weiß das sie irgendwann da sein wird, noch zu klein sind... das sie nur einzelne Puzzleteilchen eines Ganzen sind, was ich fühlen und sehen könnte, wenn ich es erlaube, und welches (noch) wesentlich größer ist. Und da ist mir aufgefallen, das meine Stärke (und Schwäche) immer war, eine (reale) Welt zu sehen, die die allermeisten sich vermutlich nicht mal vorstellen könnten. Und ich muss feststellen, das ich selbst schon sehr sehr lange nicht mehr in der Lage bin, mir diese... meine Utopie zu träumen. Mir die Zeit dafür nicht nehme und eigentlich wohl irgendwie auch aufgegeben habe. Diesbezüglich. Komisch oder...
So kenne ich mich gar nicht. Und es ist mir gar nicht aufgefallen, die letzten Jahre... und da schnürts mir wirklich den Hals zu. Vor einer Woche war ich wirklich ein bisschen böse mit einer Freundin... weil sie ihr Potenzial nicht nutzt und so vielen Menschen was zu sagen (zu singen) hat! Wenn ich ich bin und gleichzeitig sie und wir zwei beide da so sitzen würden, auf meiner Couch... dann müsst ich mir heute dasselbe sagen. Was gut so ist. Weil es sich im Moment so anfühlt, als obs die "Utopie" ist, die ich wirklich wirklich weitergeben sollte... also meine WeltUtopie. Weil die mit unserer Welt, und Euch, verbunden ist. Ich also was greifbares habe, einen nächsten Schritt.
Okay, doch länger geworden, der Eintrag in mein Tagebuch... was ich jetzt dringend brauche, ist ein Ort, an dem ich träumen kann. Und schreiben. Dafür brauche ich Wasser (ein Swimmingpool reicht nicht)... und Natur. Eine gastfreundliche Oase. Für mich, meinen Schmucker und Marun. Falls also jemand von Euch etwas weiß, gebt mir Bescheid...
Eure marymi
Und an dieser Stelle möchte ich ausdrücklich Euch, meinen Freunden, danken, die Ihr mich tragt und mir mein Fundament meiner Weiterentwicklung sind... und die ich namentlich nicht nennen muss, weil jeder von Euch weiß, wen ich meine. Danke schön...
Dies sind grad verdammt schwere Zeiten. Eigentlich hab ich nicht damit gerechnet, das es schlimmer kommen kann, als es schon mal war. Oder genauso schlimm. Im Moment sind echt krasse Energien am werkeln, sie stellen das ganze Leben auf den Kopf. Ich dachte, das macht mir nix, bin ich ja gewohnt... aber mein bisheriges Umgangsprinzip mit Situationen-schwierigster-Art funktioniert nicht mehr. Tröstlich ist, das ich diesbezüglich viele Synchronizitäten sehe... also das so einige "alte" Dinge auf ihre Art nicht mehr funktionieren, meine ich.
Was ich jedenfalls nicht mehr hinbekomme, ist das sich-rausziehen-und-auf-distanz-gehen-können. Was sehr hilfreich in mind. den letzten 10 Jahren war. Was bedeutet, das ich direkt in die Emotionalität gehen muss. Was zur Folge hat, das ich sowas von nah-am-Wasser-gebaut-bin, das ich eigentlich auch gleich als Swimmingpool durch die Welt schwimmen kann. Natürlich ist mir völlig klar, dass das genau "hier und heute" stimmig ist. Aber der Bademeister ist halt nur der Aufpasser und nicht selbst der Schwimmer.
Meine aktuellsten Eindrücke und Erkenntnisse, an denen ich so gerade so rumknabber, sind "Vollständigkeit" und "Utopie".
"Vollständigkeit": Vielleicht gibt es einen ganz eigenen, individuellen Wert (im Sinne von Urprinzip), dem man folgt... und für den man sich - vielleicht - bewusst entscheidet... und welcher dann all die anderen (schönen) Werte und Eigenschaften, die man vielleicht gerne in seinem Leben möchte, nach sich zieht (wie: Liebe, Glücklichsein etc). Was wäre dieser Wert für Dich...? Mir ist er nie eingefallen. Eine gute Freundin schlug mir "Vollständigkeit" vor... und wenn ich darüber nachsinniere, dann kann ich vieles (Handlungen, Sehnsüchte etc) in meinem Leben anhand dieses Prinzips nachvollziehen. Und bin am überlegen, was wohl passiert, wenn ich mir für diesen Wert in meinem Leben bewusst entscheide...
"Utopie": Ich fand mich mit meinen Ideen selbst zwar nie wirklich "visionär", aber andere wohl irgendwie. Wenn ich auf mein Leben schaue, auf meine Ideen und auf die "Realität", dann erscheinen mir doch viele "Zukunftsgedanken" als wohl zu groß und zu weit weg. Das Ungeheuerlichste, auf das ich tatsächlich nie selbst gekommen wäre, ist: Davon auszugehen, das all diese Gedanken und Ideen von einer Welt, die wir nicht haben, ich aber fühle und weiß das sie irgendwann da sein wird, noch zu klein sind... das sie nur einzelne Puzzleteilchen eines Ganzen sind, was ich fühlen und sehen könnte, wenn ich es erlaube, und welches (noch) wesentlich größer ist. Und da ist mir aufgefallen, das meine Stärke (und Schwäche) immer war, eine (reale) Welt zu sehen, die die allermeisten sich vermutlich nicht mal vorstellen könnten. Und ich muss feststellen, das ich selbst schon sehr sehr lange nicht mehr in der Lage bin, mir diese... meine Utopie zu träumen. Mir die Zeit dafür nicht nehme und eigentlich wohl irgendwie auch aufgegeben habe. Diesbezüglich. Komisch oder...
So kenne ich mich gar nicht. Und es ist mir gar nicht aufgefallen, die letzten Jahre... und da schnürts mir wirklich den Hals zu. Vor einer Woche war ich wirklich ein bisschen böse mit einer Freundin... weil sie ihr Potenzial nicht nutzt und so vielen Menschen was zu sagen (zu singen) hat! Wenn ich ich bin und gleichzeitig sie und wir zwei beide da so sitzen würden, auf meiner Couch... dann müsst ich mir heute dasselbe sagen. Was gut so ist. Weil es sich im Moment so anfühlt, als obs die "Utopie" ist, die ich wirklich wirklich weitergeben sollte... also meine WeltUtopie. Weil die mit unserer Welt, und Euch, verbunden ist. Ich also was greifbares habe, einen nächsten Schritt.
Okay, doch länger geworden, der Eintrag in mein Tagebuch... was ich jetzt dringend brauche, ist ein Ort, an dem ich träumen kann. Und schreiben. Dafür brauche ich Wasser (ein Swimmingpool reicht nicht)... und Natur. Eine gastfreundliche Oase. Für mich, meinen Schmucker und Marun. Falls also jemand von Euch etwas weiß, gebt mir Bescheid...
Eure marymi
Und an dieser Stelle möchte ich ausdrücklich Euch, meinen Freunden, danken, die Ihr mich tragt und mir mein Fundament meiner Weiterentwicklung sind... und die ich namentlich nicht nennen muss, weil jeder von Euch weiß, wen ich meine. Danke schön...
Donnerstag, 18. Februar 2010
Eine Tasche in vier Welten ;)
Gestern war "It's My Pocket" Tag... eine skurile Reise durch vier Welten! Kiri und ich wollten unangemeldet ein paar Näh-Produktionsstätten in Hamburg abklappern, um bei Bedarf kurzfristig auf Nähunterstützung zurückgreifen zu können. Die Firmen hatte sich Kiri aus einem Verzeichnis rausgesucht.
Die erste sollte sich mitten in der City befinden, was uns etwas seltsam vorkam. Tatsächlich landeten wir in einem geleckten Luxus-Klamotten-Laden, bei dem ich mit Marun vorsichtshalber draußen blieb... Das Gespräch mit der Ladenchefin war kurz: Kein Bedarf an Nähaufträgen.
Unsere nächste Anlaufstelle war die Behinderten-Werkstätte am Stadtpark. Die wenigsten wissen leider, dass die Behinderten-Werkstätten in Hamburg viele unterschiedliche Dienstleistungen anbieten, die sie sehr professionell abwickeln. Wir wurden sofort sehr herzlich empfangen, Marun war etwas irritiert (ob der ungewohnten Bewegungen der Gehandicapten), aber schnell besänftigt, weil sich alle über seine Anwesenheit freuten. Wir wurden direkt und ehrlich eingeführt in die unterschiedliche Sichtweise der Vertriebler und der Umsetzenden... und es stellte sich heraus, dass die Kapazität der NäherInnen nicht ausreichen würde.
So suchten wir also die nächste Produktionsstätte auf. Und landeten in einem fürchterlichen Gebäude, in dem man automatisch nach dem kleinen Automaten sucht, an dem man Wartenummern zieht... Der Firmeninhaber teilt sich ein MiniBüro mit einem Finanzbuchhalter, neben einem Büro eines Gerichtsvollziehers. Echt skuril und wir waren nicht sicher, ob wir da reingehen sollten... Wir taten es trotzdem, packten unsere Taschen aus und erfuhren zum ersten Mal endlich Preise für die outgesourcte Herstellung der Taschen.
Die vierte und letzte Produktionsstätte führte uns nach Othmarschen... zu einer gut abgesicherten Luxus-Villa, und auch da standen wir doch ziemlich verwirrt davor und klingelten irgendwann. Das Kleidungsunternehmen näht gar nicht für andere und dito wurden wir nicht eingelassen (schade, die Villa sah echt cool aus)...
Der Tag endete in einer Nachtschicht, in der wir neue Stoffe für unser "marymi"Format ausprobierten. Und in dem Entschluss, doch mit selbstständigen NäherInnen zu arbeiten. Und uns nach nähfitten und motivierten Senioren umzuschauen, die Lust haben, nebenbei für uns zu arbeiten!
:) Eure marymi
-> It' My Pocket
Die erste sollte sich mitten in der City befinden, was uns etwas seltsam vorkam. Tatsächlich landeten wir in einem geleckten Luxus-Klamotten-Laden, bei dem ich mit Marun vorsichtshalber draußen blieb... Das Gespräch mit der Ladenchefin war kurz: Kein Bedarf an Nähaufträgen.
Unsere nächste Anlaufstelle war die Behinderten-Werkstätte am Stadtpark. Die wenigsten wissen leider, dass die Behinderten-Werkstätten in Hamburg viele unterschiedliche Dienstleistungen anbieten, die sie sehr professionell abwickeln. Wir wurden sofort sehr herzlich empfangen, Marun war etwas irritiert (ob der ungewohnten Bewegungen der Gehandicapten), aber schnell besänftigt, weil sich alle über seine Anwesenheit freuten. Wir wurden direkt und ehrlich eingeführt in die unterschiedliche Sichtweise der Vertriebler und der Umsetzenden... und es stellte sich heraus, dass die Kapazität der NäherInnen nicht ausreichen würde.
So suchten wir also die nächste Produktionsstätte auf. Und landeten in einem fürchterlichen Gebäude, in dem man automatisch nach dem kleinen Automaten sucht, an dem man Wartenummern zieht... Der Firmeninhaber teilt sich ein MiniBüro mit einem Finanzbuchhalter, neben einem Büro eines Gerichtsvollziehers. Echt skuril und wir waren nicht sicher, ob wir da reingehen sollten... Wir taten es trotzdem, packten unsere Taschen aus und erfuhren zum ersten Mal endlich Preise für die outgesourcte Herstellung der Taschen.
Die vierte und letzte Produktionsstätte führte uns nach Othmarschen... zu einer gut abgesicherten Luxus-Villa, und auch da standen wir doch ziemlich verwirrt davor und klingelten irgendwann. Das Kleidungsunternehmen näht gar nicht für andere und dito wurden wir nicht eingelassen (schade, die Villa sah echt cool aus)...
Der Tag endete in einer Nachtschicht, in der wir neue Stoffe für unser "marymi"Format ausprobierten. Und in dem Entschluss, doch mit selbstständigen NäherInnen zu arbeiten. Und uns nach nähfitten und motivierten Senioren umzuschauen, die Lust haben, nebenbei für uns zu arbeiten!
:) Eure marymi
-> It' My Pocket
Sonntag, 3. Januar 2010
Strukturierte Rumrosinen an Visionen
Ein fröhliches Neues Euch allen! :)
Vor ein paar Wochen habe ich mich auf einem Abendtreffen dazu verleiten lassen, mal meine Unternehmensidee zu erzählen. Ich wollte nicht so richtig... Ich hatte bis dato ungefähr zwei Teelöffel Rumrosinen geknabbert und war auf Glühwein umgestiegen, weil 2-Wochenlang-Eingelegte-Rumrosinen haben als Mini-Dutzend ungefähr die Wirkung wie eine halbe Flasche Rum. Ich hab mich überreden lassen und irgendwie ging das ziemlich nach hinten los ;)
Etwas frustriert begab ich mich auf den Balkon und auf einmal war mir klar warum: Ich hab versucht etwas in Strukturen zu quetschen, was keine Strukturen hat. Ich bin es so was von gewohnt, gleich in-Konzept-und-Struktur-zu-präsentieren, wenn möglich das schon fertig, das ich verlernt habe, meine Vision zu erzählen. Was zur Folge hat, dass diese völlig unklar rüberkommt. GottseiDank habe ich das Glück, relativ viele Menschen im Umfeld zu haben, die die Visionsschwingung trotzdem mindestens ein bisschen wahrnehmen können.
Dieses Strukturdings hat sich am Silvesterabend bei Freunden nochmal mehr geklärt. Und das ist ein ziemliches Umdenken sach ich Euch! Ich bin es gewohnt, dass die Wirtschaft meine Visionen meistens nicht kapiert, im besten Fall kommt sie beim Gegenüber als Ideal oder als: "Ja, ganz nett [aber sowieso nicht umsetzbar]" rüber. Also hab ich irgendwann angefangen, meine Visionen so gar nicht mehr zu erzählen sondern sie, oder Teile davon, versuchen in eine Struktur zu packen, die dann dem Gegenüber verständlich ist. (Aus diesem Grund mag ich übrigens auch nicht gerne vor Wirtschaftsmenschen stehen und irgendwas präsentieren/vorstellen).
Was ich da an dem Abend, auf dem Balkon, verstanden habe: Die Zeit ist da, das meine Visionen eine reelle Chance haben, langsam verwirklicht zu werden. Meine Strukturen dagegen nicht. Ergo muss ich wieder lernen, einfach nur mein Visionsbild rüberzubringen - weil es Menschen geben wird, die viel besser in der Lage sind, die flexiblen Strukturen dafür zu erfassen. Und wie sagte meine Freundin am Silvesterabend so schön: "Miri, Du kannst gar keine Strukturen."
Naja, dem stimme ich nicht so ganz zu - aber im Kern ist das korrekt. Ich kann ziemlich gut in Strukturen - aber folge ich mehr mir selbst, dann nerven die mich irgendwann, vor allem, wenn sie dazu verwendet werden, "auf ewig" funktionieren zu müssen und einen starren Rahmen zu schaffen.
Zum Jahreswechsel also mal gleich eine Erkenntnis-Ansage - und wie so oft, ist die Quintessenz eine mir sehr naheliegende, auch wenn ich dafür umdenken muss...
Eure marymi :)
Vor ein paar Wochen habe ich mich auf einem Abendtreffen dazu verleiten lassen, mal meine Unternehmensidee zu erzählen. Ich wollte nicht so richtig... Ich hatte bis dato ungefähr zwei Teelöffel Rumrosinen geknabbert und war auf Glühwein umgestiegen, weil 2-Wochenlang-Eingelegte-Rumrosinen haben als Mini-Dutzend ungefähr die Wirkung wie eine halbe Flasche Rum. Ich hab mich überreden lassen und irgendwie ging das ziemlich nach hinten los ;)
Etwas frustriert begab ich mich auf den Balkon und auf einmal war mir klar warum: Ich hab versucht etwas in Strukturen zu quetschen, was keine Strukturen hat. Ich bin es so was von gewohnt, gleich in-Konzept-und-Struktur-zu-präsentieren, wenn möglich das schon fertig, das ich verlernt habe, meine Vision zu erzählen. Was zur Folge hat, dass diese völlig unklar rüberkommt. GottseiDank habe ich das Glück, relativ viele Menschen im Umfeld zu haben, die die Visionsschwingung trotzdem mindestens ein bisschen wahrnehmen können.
Dieses Strukturdings hat sich am Silvesterabend bei Freunden nochmal mehr geklärt. Und das ist ein ziemliches Umdenken sach ich Euch! Ich bin es gewohnt, dass die Wirtschaft meine Visionen meistens nicht kapiert, im besten Fall kommt sie beim Gegenüber als Ideal oder als: "Ja, ganz nett [aber sowieso nicht umsetzbar]" rüber. Also hab ich irgendwann angefangen, meine Visionen so gar nicht mehr zu erzählen sondern sie, oder Teile davon, versuchen in eine Struktur zu packen, die dann dem Gegenüber verständlich ist. (Aus diesem Grund mag ich übrigens auch nicht gerne vor Wirtschaftsmenschen stehen und irgendwas präsentieren/vorstellen).
Was ich da an dem Abend, auf dem Balkon, verstanden habe: Die Zeit ist da, das meine Visionen eine reelle Chance haben, langsam verwirklicht zu werden. Meine Strukturen dagegen nicht. Ergo muss ich wieder lernen, einfach nur mein Visionsbild rüberzubringen - weil es Menschen geben wird, die viel besser in der Lage sind, die flexiblen Strukturen dafür zu erfassen. Und wie sagte meine Freundin am Silvesterabend so schön: "Miri, Du kannst gar keine Strukturen."
Naja, dem stimme ich nicht so ganz zu - aber im Kern ist das korrekt. Ich kann ziemlich gut in Strukturen - aber folge ich mehr mir selbst, dann nerven die mich irgendwann, vor allem, wenn sie dazu verwendet werden, "auf ewig" funktionieren zu müssen und einen starren Rahmen zu schaffen.
Zum Jahreswechsel also mal gleich eine Erkenntnis-Ansage - und wie so oft, ist die Quintessenz eine mir sehr naheliegende, auch wenn ich dafür umdenken muss...
Eure marymi :)
Mittwoch, 9. Dezember 2009
geglückte Erdlandung
Und weiter gehts. Keine Chance für Langeweile oder einfach Nichts-Tun! Nachdem ich mich in den letzten Monaten aufgefordert fühlte, meine Visionen und Ideen zu reaktivieren und diese an meine Weiterentwicklung in den letzten Jahren anzupassen, kommen nun ergänzend konkrete Richtungsweisungen von außen.
Darum hatte ich auch gebeten, weil ich es nicht ganz einfach finde, meine Träume und Ideen auf konkrete Projekte zu fokussieren: Dafür sind es zu viele oder zu große und sie lassen sich theoretisch innerhalb vieler Projekte verwirklichen, was die Projekt"sache" angeht jedenfalls.
In den letzten Wochen gab es eine sehr entscheidende "Wende" in meinem Leben. In den letzten Jahrzehnten war es so, das ich zwar eine hunderprozentige Umsetzung meiner Ideen gesucht habe, aber feststellen musste, das diese sich nur in kleinen, unbefriedigenden Teilen verwirklichen ließen. Das hatte verschiedene Gründe: Die Zusammenarbeit oder Werte im Team waren weit entfernt von meiner eigenen Vorstellung. Oder es war einfach noch nicht die Zeit, um scheinbar verrückte Ideen umzusetzen (die ein paar Jahre später dann gar nicht mehr so verrückt waren). Seit ungefähr 2004 veränderte sich die Situation langsam (sehr langsam): Die "Übereinstimmungen" bezüglich Ideen oder Zusammenarbeit wurden um einiges größer.
Seit kurzem ist es so, dass die "Grund-Übereinstimmung" gen 100% tendiert. Ziemlich ungewohnt für mich, ich kann es noch nicht ganz fassen... Ein Beispiel. Vor zwei Monaten stellte ich fest, das ich im Grunde meines Herzens "Unternehmerin" bin. In meinem Leben habe ich außerdem immer wieder festgestellt, dass die Ideen/Gedanken/Vorstellungen/Ideale, die ich so habe, etwas bis ziemlich doll "schräg" sind und nicht in die vorhandenen Strukturen passen, einige Jahre später jedoch normal werden.
Als ich nun feststellte, das ich gerne alsbald wieder ein (-e Art) Unternehmen machen möchte, befand ich mich schon wieder in der Zwickmühle: Das, was mir (aus dem heraus, was meine Stärken sind) sozusagen natürlich erscheint (also welche Art Unternehmen ich gründen müsste), passt nicht in die heutige Wirtschafts-Struktur. Aber immerhin gibt es einen Teilbereich (die Art des Arbeits-Ortes), der gerade nach und nach ins Leben gerufen wird (Co-Working-Spaces).
Vorgestern waren diese neuen Arbeitsformen Thema bei unserer dna_d Hinreise zum IT-Gipfel. Auf der Rückreise zusätzlich auch noch die Art meines Unternehmens (was mich dazu führte, mal zu formulieren, was dort so passiert). (In dem dna_d Umfeld sind "undenkbare" Visionen und Ideen relativ normal.) Und nun ergibt sich aus dieser Gruppe heraus gerade eine sehr gute Chance, aus meiner Unternehmens- und Zusammenarbeitsvision ein Projekt zu entwickeln, dessen Umsetzung als genau das finanziert wird, was es ist: Eine Zukunftsidee, wie und was wir irgendwann miteinander arbeiten werden. Und mal ganz ehrlich: Das ist der HAMMER. Weil es nicht darum geht, etwas an die bestehende Struktur anzupassen, sondern eben genau diese vielleicht derzeitige spleenige Idee zu 100% umzusetzen. Der Flow ist so, das er mich dazu bringt, meine Ideen in eine flexible Struktur und auf Papier zu bringen und auf etwas, was passt, zu fokussieren (also genau das, was ich mir gewünscht hatte). Der Wust an inneren Bildern und gefühlter Atmosphäre bekommt einen Kanal und eine denkbare Umsetzung. Und in meinen Augen ist es genau das, was dazu führt, dass der Kern davon von mir manifestiert werden kann.
Ein anderes pragmatisches Beispiel. Im Moment werde ich eingeladen, Projektideen zu erden und in eine manifestierte Form zu bringen. Das ist sozusagen genau das, was ich mir in meinem eigenen Unternehmen vorstelle. Solange es dieses erst nur auf Papier gibt, scheine ich schon mir schon mal die Gelegenheiten zu kreieren, bei denen ich "üben" kann, meine Fähigkeiten klarer bekomme, mir die passenden Netzwerke und Gemeinschaften aufbaue. Eines der Projekte ist It's My Pocket (wir sind jetzt übrigens online und man kann unsere ersten Taschen kaufen!! Der aktuelle Taschenschnitt ist zwar noch nicht das angedachte Endformat aber sie funktionieren schon mal ganz gut! :) ). Vor kurzem kam ein weiteres, kleines Projekt dazu, diesmal finanziert. Und auch die Idee des dna_d Zukunfts-Working-Space wäre so ein Projekt, in einer sehr großen Dimension.
Ergänzend zu dieser Entwicklung hat eine weitere Veränderung stattgefunden. Seit drei Wochen erhalte ich sozusagen den finanziellen Support, den ich brauche, um mich auf die anstehende Umsetzung meiner Visionen zu konzentrieren. In Form von Projekten, die relativ unkompliziert sind (sie gehen mir leicht von der Hand, es gibt keine Diskussionen um Preis/Inhalte/Einsatz). Zum ersten Mal seit vielen Jahren habe ich vor Beginn des neuen Jahres die Aufträge für dasselbige am Start, die ich brauche, um meine Kosten zu finanzieren.
So schauts aus :) Und das macht mich schon ganz schön happy ;)
Eure marymi
Darum hatte ich auch gebeten, weil ich es nicht ganz einfach finde, meine Träume und Ideen auf konkrete Projekte zu fokussieren: Dafür sind es zu viele oder zu große und sie lassen sich theoretisch innerhalb vieler Projekte verwirklichen, was die Projekt"sache" angeht jedenfalls.
In den letzten Wochen gab es eine sehr entscheidende "Wende" in meinem Leben. In den letzten Jahrzehnten war es so, das ich zwar eine hunderprozentige Umsetzung meiner Ideen gesucht habe, aber feststellen musste, das diese sich nur in kleinen, unbefriedigenden Teilen verwirklichen ließen. Das hatte verschiedene Gründe: Die Zusammenarbeit oder Werte im Team waren weit entfernt von meiner eigenen Vorstellung. Oder es war einfach noch nicht die Zeit, um scheinbar verrückte Ideen umzusetzen (die ein paar Jahre später dann gar nicht mehr so verrückt waren). Seit ungefähr 2004 veränderte sich die Situation langsam (sehr langsam): Die "Übereinstimmungen" bezüglich Ideen oder Zusammenarbeit wurden um einiges größer.
Seit kurzem ist es so, dass die "Grund-Übereinstimmung" gen 100% tendiert. Ziemlich ungewohnt für mich, ich kann es noch nicht ganz fassen... Ein Beispiel. Vor zwei Monaten stellte ich fest, das ich im Grunde meines Herzens "Unternehmerin" bin. In meinem Leben habe ich außerdem immer wieder festgestellt, dass die Ideen/Gedanken/Vorstellungen/Ideale, die ich so habe, etwas bis ziemlich doll "schräg" sind und nicht in die vorhandenen Strukturen passen, einige Jahre später jedoch normal werden.
Als ich nun feststellte, das ich gerne alsbald wieder ein (-e Art) Unternehmen machen möchte, befand ich mich schon wieder in der Zwickmühle: Das, was mir (aus dem heraus, was meine Stärken sind) sozusagen natürlich erscheint (also welche Art Unternehmen ich gründen müsste), passt nicht in die heutige Wirtschafts-Struktur. Aber immerhin gibt es einen Teilbereich (die Art des Arbeits-Ortes), der gerade nach und nach ins Leben gerufen wird (Co-Working-Spaces).
Vorgestern waren diese neuen Arbeitsformen Thema bei unserer dna_d Hinreise zum IT-Gipfel. Auf der Rückreise zusätzlich auch noch die Art meines Unternehmens (was mich dazu führte, mal zu formulieren, was dort so passiert). (In dem dna_d Umfeld sind "undenkbare" Visionen und Ideen relativ normal.) Und nun ergibt sich aus dieser Gruppe heraus gerade eine sehr gute Chance, aus meiner Unternehmens- und Zusammenarbeitsvision ein Projekt zu entwickeln, dessen Umsetzung als genau das finanziert wird, was es ist: Eine Zukunftsidee, wie und was wir irgendwann miteinander arbeiten werden. Und mal ganz ehrlich: Das ist der HAMMER. Weil es nicht darum geht, etwas an die bestehende Struktur anzupassen, sondern eben genau diese vielleicht derzeitige spleenige Idee zu 100% umzusetzen. Der Flow ist so, das er mich dazu bringt, meine Ideen in eine flexible Struktur und auf Papier zu bringen und auf etwas, was passt, zu fokussieren (also genau das, was ich mir gewünscht hatte). Der Wust an inneren Bildern und gefühlter Atmosphäre bekommt einen Kanal und eine denkbare Umsetzung. Und in meinen Augen ist es genau das, was dazu führt, dass der Kern davon von mir manifestiert werden kann.
Ein anderes pragmatisches Beispiel. Im Moment werde ich eingeladen, Projektideen zu erden und in eine manifestierte Form zu bringen. Das ist sozusagen genau das, was ich mir in meinem eigenen Unternehmen vorstelle. Solange es dieses erst nur auf Papier gibt, scheine ich schon mir schon mal die Gelegenheiten zu kreieren, bei denen ich "üben" kann, meine Fähigkeiten klarer bekomme, mir die passenden Netzwerke und Gemeinschaften aufbaue. Eines der Projekte ist It's My Pocket (wir sind jetzt übrigens online und man kann unsere ersten Taschen kaufen!! Der aktuelle Taschenschnitt ist zwar noch nicht das angedachte Endformat aber sie funktionieren schon mal ganz gut! :) ). Vor kurzem kam ein weiteres, kleines Projekt dazu, diesmal finanziert. Und auch die Idee des dna_d Zukunfts-Working-Space wäre so ein Projekt, in einer sehr großen Dimension.
Ergänzend zu dieser Entwicklung hat eine weitere Veränderung stattgefunden. Seit drei Wochen erhalte ich sozusagen den finanziellen Support, den ich brauche, um mich auf die anstehende Umsetzung meiner Visionen zu konzentrieren. In Form von Projekten, die relativ unkompliziert sind (sie gehen mir leicht von der Hand, es gibt keine Diskussionen um Preis/Inhalte/Einsatz). Zum ersten Mal seit vielen Jahren habe ich vor Beginn des neuen Jahres die Aufträge für dasselbige am Start, die ich brauche, um meine Kosten zu finanzieren.
So schauts aus :) Und das macht mich schon ganz schön happy ;)
Eure marymi
Mittwoch, 18. November 2009
And So It Ist ;)
Hach ja. Im Moment ist eine Geschwindigkeit am laufen, ich muss aufpassen, mich nicht selbst zu überholen...
Oder vielleicht muss ich auch gar nicht aufpassen. Vielleicht pass ich mich einfach der Energie an ;)
Die Arbeitsweise ist dadurch anders: Nicht Multitasking ("überall ein bisschen was machen und ein Auge drauf haben), das bin ich gewöhnt. Sondern volle Konzentration aufs jeweilige "Projekt" und das parallel halt auf die jeweils wichtigsten.
Was gerade wirklich Spaß macht:
* Es tauchen für mich alte Ideen auf, die umgesetzt werden, vonanderen, aber ich bin irgendwie mit eingebunden. Das macht Spaß!
* Ich habe einen wunderbaren "Kanal" für meine ganzen Enterprise 5.0 Ideen gefunden.
"Kanal" ist natürlich total dämlich, als Wort, das es auch eh nicht trifft. Aber ich habe in den letzten Tagen herausgefunden, das ich bereits in einem Projekt involiviert bin, welches ich zu "meinem enterprise 5.0" machen kann, weil die Hauptperson des Projektes so tickt wie ich, nur eben in anderen Bereichen, die diese Art Unternehmen zu 100% ergänzen!
Okay, also. Meine Freundin und Mitbewohnerin Kiri (die denselben Spitznamen wie ich teilt) hatte diese wunderschöne Idee von #itsmypocket (falls jmd von Euch werten Lesern noch eine Weihnachtsgeschenk-Idee sucht, wartet noch ein bisschen, bitte :) ). Ich fand die toll und hab sie gepuscht und mache jetzt das schopdesign, hänge mich mit Kiri ins Marketing, die Strategie und so weiter. Wir sind ordentlich am Schaffen! Nur eine Idee: Wäre es nicht toll, wenn Ihr (wenn Ihr Käufer wärt) selber entscheiden könnt, ob Ihr das Produkt "handmade in Germany" (etwas teurer weil hier eben etwas teurer) oder "fit's for my moneypocket" (handmade in east-whatever, weil dort der Lebensunterhalt günstiger ist als hier in Deutschland) kaufen könntet? Und so weiter... Unsere Ideen sind vielreich. Wirklich VielReich! Kiri entwickelt derzeit laufend neue Ideen für die Mini-Pocket und ich für das Enterprise 5.0.
Erinnert Ihr Euch, werte treue Leser, das ich vor kurzem schrieb: Wie könnte ein Unternehmen aussehen, welches nicht ein festes Produkt hat - sondern vielleicht verschiedene? (Weil meine eigenen Stärke eben nicht in DER einzigen Produktidee liegt, sondern in der Struktur, der Vernetzen etc.)
Und da treffen wir uns. Wir beide sind gesellschaftlich, kulturell, etc uptodate - jeweils in unterschiedlichen Bereichen. Wir lieben Veränderungen und wenn irgendmöglich wär uns ein Unternehmen toll, wenn wir dort in einem Jahr vielleicht was anderes machen könnten als heute. Wir lieben Weiterentwicklung und verknüpfen jeweils gerne das Angenehme mit dem Geschäftlichen. Wir trennen nicht zwischen privat und beruf, wir verknüpfen einfach viel zu viel, Freunde sind Geschäftspartner und umgekehrt und wir mögen das eigentlich auch nicht trennen. Und jeder denkt in andere Richtungen, die sich aber perfekt ergänzen und von der Linie her gleich sind - nur halt in unterschiedlichen Bereichen.
So halt. Und thats it. Angefeuert war mein sehr präsentes "Widder-Haus", mein AC Wassermann und auf Ebenen Sternzeichen gehts eh ;)
Was soll ich sagen: Zeit ists. Jetzt wird umgesetzt. Ich freu mich. Ich lerne stetig mehr Leute kennen, die genau die richtigen dafür sind. Und so machen wirs.
Willkommen, schöne neue Welt. Wir bauen Dich auf.
:) Eure marymi
Oder vielleicht muss ich auch gar nicht aufpassen. Vielleicht pass ich mich einfach der Energie an ;)
Die Arbeitsweise ist dadurch anders: Nicht Multitasking ("überall ein bisschen was machen und ein Auge drauf haben), das bin ich gewöhnt. Sondern volle Konzentration aufs jeweilige "Projekt" und das parallel halt auf die jeweils wichtigsten.
Was gerade wirklich Spaß macht:
* Es tauchen für mich alte Ideen auf, die umgesetzt werden, vonanderen, aber ich bin irgendwie mit eingebunden. Das macht Spaß!
* Ich habe einen wunderbaren "Kanal" für meine ganzen Enterprise 5.0 Ideen gefunden.
"Kanal" ist natürlich total dämlich, als Wort, das es auch eh nicht trifft. Aber ich habe in den letzten Tagen herausgefunden, das ich bereits in einem Projekt involiviert bin, welches ich zu "meinem enterprise 5.0" machen kann, weil die Hauptperson des Projektes so tickt wie ich, nur eben in anderen Bereichen, die diese Art Unternehmen zu 100% ergänzen!
Okay, also. Meine Freundin und Mitbewohnerin Kiri (die denselben Spitznamen wie ich teilt) hatte diese wunderschöne Idee von #itsmypocket (falls jmd von Euch werten Lesern noch eine Weihnachtsgeschenk-Idee sucht, wartet noch ein bisschen, bitte :) ). Ich fand die toll und hab sie gepuscht und mache jetzt das schopdesign, hänge mich mit Kiri ins Marketing, die Strategie und so weiter. Wir sind ordentlich am Schaffen! Nur eine Idee: Wäre es nicht toll, wenn Ihr (wenn Ihr Käufer wärt) selber entscheiden könnt, ob Ihr das Produkt "handmade in Germany" (etwas teurer weil hier eben etwas teurer) oder "fit's for my moneypocket" (handmade in east-whatever, weil dort der Lebensunterhalt günstiger ist als hier in Deutschland) kaufen könntet? Und so weiter... Unsere Ideen sind vielreich. Wirklich VielReich! Kiri entwickelt derzeit laufend neue Ideen für die Mini-Pocket und ich für das Enterprise 5.0.
Erinnert Ihr Euch, werte treue Leser, das ich vor kurzem schrieb: Wie könnte ein Unternehmen aussehen, welches nicht ein festes Produkt hat - sondern vielleicht verschiedene? (Weil meine eigenen Stärke eben nicht in DER einzigen Produktidee liegt, sondern in der Struktur, der Vernetzen etc.)
Und da treffen wir uns. Wir beide sind gesellschaftlich, kulturell, etc uptodate - jeweils in unterschiedlichen Bereichen. Wir lieben Veränderungen und wenn irgendmöglich wär uns ein Unternehmen toll, wenn wir dort in einem Jahr vielleicht was anderes machen könnten als heute. Wir lieben Weiterentwicklung und verknüpfen jeweils gerne das Angenehme mit dem Geschäftlichen. Wir trennen nicht zwischen privat und beruf, wir verknüpfen einfach viel zu viel, Freunde sind Geschäftspartner und umgekehrt und wir mögen das eigentlich auch nicht trennen. Und jeder denkt in andere Richtungen, die sich aber perfekt ergänzen und von der Linie her gleich sind - nur halt in unterschiedlichen Bereichen.
So halt. Und thats it. Angefeuert war mein sehr präsentes "Widder-Haus", mein AC Wassermann und auf Ebenen Sternzeichen gehts eh ;)
Was soll ich sagen: Zeit ists. Jetzt wird umgesetzt. Ich freu mich. Ich lerne stetig mehr Leute kennen, die genau die richtigen dafür sind. Und so machen wirs.
Willkommen, schöne neue Welt. Wir bauen Dich auf.
:) Eure marymi
Samstag, 14. November 2009
bchh09: Samstag
Also heut komm ich warscheinlich nicht wirklich zu Live-Zusammenfassungen... außerdem bin ich eh viel zu aufgeregt, halte nämlich eine eigene Session heut.
Jaja, das war lustig gestern Abend. Wir spielten PowerPointKaraoke. Irgendwie hatte ich auch Lust, mal wirres Zeugs zu schwachsinnigen PowerPointPräsentationen zu erzählen, hab mich aber nicht getraut - bin echt ein Schisser, wenn es um Vorträge etc. geht. Dumm gelaufen, wenn man sich selbst nicht einig ist ;) Prompt wurde ich gedrängt, die letzte pp zu kommentieren, urgs!
Irgendwann gegen 23h landeten wir dann im Haus73. Da begann dann die KreativSession mit Matthias und Manuel... zu den Themen co-workings-spaces -> co-living-spaces, Unternehmen ohne feste Produkt/Dienstleistungen und so weiter... Nachts um drei haben wir uns dann schweren Herzens nach Hause begeben.
Unsere Barcamp-Mitbewohner regten an, ich solle doch Kiris Shop itsmypocket einfach mal vorstellen, kleine KreativSession, also dann!
Eure marymi
-> Links: http://www.barcamp-hamburg.de/
-> twitter: #bchh09
Jaja, das war lustig gestern Abend. Wir spielten PowerPointKaraoke. Irgendwie hatte ich auch Lust, mal wirres Zeugs zu schwachsinnigen PowerPointPräsentationen zu erzählen, hab mich aber nicht getraut - bin echt ein Schisser, wenn es um Vorträge etc. geht. Dumm gelaufen, wenn man sich selbst nicht einig ist ;) Prompt wurde ich gedrängt, die letzte pp zu kommentieren, urgs!
Irgendwann gegen 23h landeten wir dann im Haus73. Da begann dann die KreativSession mit Matthias und Manuel... zu den Themen co-workings-spaces -> co-living-spaces, Unternehmen ohne feste Produkt/Dienstleistungen und so weiter... Nachts um drei haben wir uns dann schweren Herzens nach Hause begeben.
Unsere Barcamp-Mitbewohner regten an, ich solle doch Kiris Shop itsmypocket einfach mal vorstellen, kleine KreativSession, also dann!
Eure marymi
-> Links: http://www.barcamp-hamburg.de/
-> twitter: #bchh09
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