isses nun so.weit.
so.viel zu überdenken.
so.viel zu fühlen.
so.viel zu viel zu klären lösen checken.
so.lange.
so.lange so anstrengend. so.viel. so.massig. so.intensiv.
so.what.
ich bin zwar nicht da, wo ich sein wollte aber ich bin da wo ich bin.
mehr geht nicht finde ich. also mir gehts gut :)
herrlich. endlich haben wir in ein paar tagen den 21.12.12 und ich hoffe für alle seriös eingeweihten, dass sie sich da, wo sie sind, wohl mit sich selbst fühlen. denn das war - aus vergangener langfristiger sicht - das, worum es in diesem jahr ging denk ich, so übergreifend... der 21. ist der spätestete tag, anzukommen.
eine meiner engen wegbegleiterin teilte heute mit mir ihr eigenes bild: das haus. klingt banal - aber für mich, die so oft umgezogen ist, und in letzter zeit sehr oft ihre schlüssel verliert, das perfekte bild. in meinem äußerem haus gabs schon immer zahlreiche zimmer, alle unterschiedlich... jedes eine andere farbe, eine andere atmosphäre. in jedem raum fühl ich mich wohl, obwohl alle so unterschiedlich sind. klar entspricht das voll meinem inneren. inzwischen habe ich keinen keller mehr, keinen dachboden. nur noch einen kleinen ort von ca. 2x2x2, an dem ich ein paar dinge stehen habe, die nächstes jahr einsortiert werden und an ihren richtigen ort kommen. es ist noch nicht alles aufgeräumt aber das meiste.
so it's done. was mir persönlich noch fehlt, sind die wege zwischen meinen inneren räumen. dank dem bild werde ich diese jetzt noch bauen - wobei sie sich von selbst bauen, hab ich festgestellt, wenn ich an sie denke. und, wenn ich meinen tinka thinktank raum gehe, dann ists da seit 15 monaten megalangweilig ;) aber das ist eh der stärkste raum, der lädt mich schon wieder ein, wenn es so.weit ist.
al so.meine lieben: ich wünsche Euch allen einen für Euch korrekten und tollen 21.12.12. und ach ja, danach kommt wieder weihnachten und danach silvester und danach ein neues jahr. besinnlich wird es werden, beschwingt, kreativ, geerdet, soulmanifestation und happy. meines zumindest. wünsche Euch das Eurige!
Eure marymi :)
Mary On Planet Earth
Is schon ein bisschen strange hier. Aber langsam gewöhn ich mich dran.
Mittwoch, 19. Dezember 2012
Dienstag, 20. November 2012
Insider-Stuff
Eine große, lange Zeit geht grad zu Ende... meine alte Zeit. 41 Jahre immerhin... weiss auch nicht, was die alle mit dem 21.12. haben, für mich fühlt es sich jetzt schon so an.
Ich weiss nicht, was kommt. Ich weiss ein bisschen, was ich will. Ich weiss, was sich verändert hat - was ich verändert hab, in den letzten 12 bis 288 Monaten.
Bereuen tu ich nix aber vermissen etwas. Das sind meine Freunde. Weniger Alleinzeit mehr Gemeinsamzeit... mit denen, die mir am Herzen liegen. Das freut mich, weil ist das letzte Stück. Mein Herz meldet sich nicht, es fordert und das ist schön so. Ich liebe es, weil ich kann mich zu 100% auf meinen eigenen Evolutions-Weg verlassen - so hab ichs mir gewünscht, so hat es sich angefühlt und so isses.
Und noch etwas. Das ist strange, und war nicht in meinen Vorstellungen drin. Wir haben November 2012 und ich lebe nicht "meinen Traum". Ich lebe mein Leben.Zum ersten Mal "ganz" bewusst glaub ich. Und eigentlich ist alles gut: Mein jetziges Leben ist in vollem Bewusstsein und absoluter Eigen-Kreation entstanden. Es gibt keinen Unterschied zwischen "Mein Traum" und "Mein Leben"... Beides ist anders und eins. Wisst Ihr was ich meine...
Es ist halt einfach ich... mit allem ohne allem. Einfach so wie es ist.
Es ist eigentlich ganz einfach.
"Morgen" gibt's nicht.
"Gestern" gibt's nicht.
Und "Jetzt" gibt es auch nicht.
Krass irgendwie. Wer hätte das gedacht? Ich nicht :)
Eure maymi!
Ich weiss nicht, was kommt. Ich weiss ein bisschen, was ich will. Ich weiss, was sich verändert hat - was ich verändert hab, in den letzten 12 bis 288 Monaten.
Bereuen tu ich nix aber vermissen etwas. Das sind meine Freunde. Weniger Alleinzeit mehr Gemeinsamzeit... mit denen, die mir am Herzen liegen. Das freut mich, weil ist das letzte Stück. Mein Herz meldet sich nicht, es fordert und das ist schön so. Ich liebe es, weil ich kann mich zu 100% auf meinen eigenen Evolutions-Weg verlassen - so hab ichs mir gewünscht, so hat es sich angefühlt und so isses.
Und noch etwas. Das ist strange, und war nicht in meinen Vorstellungen drin. Wir haben November 2012 und ich lebe nicht "meinen Traum". Ich lebe mein Leben.Zum ersten Mal "ganz" bewusst glaub ich. Und eigentlich ist alles gut: Mein jetziges Leben ist in vollem Bewusstsein und absoluter Eigen-Kreation entstanden. Es gibt keinen Unterschied zwischen "Mein Traum" und "Mein Leben"... Beides ist anders und eins. Wisst Ihr was ich meine...
Es ist halt einfach ich... mit allem ohne allem. Einfach so wie es ist.
Es ist eigentlich ganz einfach.
"Morgen" gibt's nicht.
"Gestern" gibt's nicht.
Und "Jetzt" gibt es auch nicht.
Krass irgendwie. Wer hätte das gedacht? Ich nicht :)
Eure maymi!
Mittwoch, 24. Oktober 2012
Spurwechselei
Seit einigen Monaten leb ich nun schon
– auf besonderen Wunsch eines inneren Teammitglieds – ein relativ
unaufgeregtes, meistens zurückgezogenes und insgesamt ziemlich
braves Leben. Zweimal in der Woche arbeite ich in einem kleinen Büro,
als Grafikerin und GF-Assistentin. Mein neues Zimmer im Karoviertel
verstaubt zwischenzeitlich, weil ich hauptsächlich in meinem neuen
Garten auf dem gefühlten anderen Pol des Stadtkerns wohne – man
könnte fast sagen, im Stadtland. Bis auf alle zwei Wochen, wenn ich
dort im Karoviertel meinen Coachie betreue. Ansonsten fröhne ich
meinem Hundesport-Hobby und mein Arzt hat eine strange Kombie aus
einerseits grenzwertig wenig Körpergewicht und andererseits
grenzwertig wenig Funktion der Schilddrüse festgestellt (strange
deshalb, weil Schilddrüsenunterfunktion Gewichtszunahme zur Folge
hat – und mein geringes Körpergewicht eher eine
Schilddrüsenüberfunktion vermuten lässt. Unterfunktion und
geringes Körpergewicht passen nicht so richtig zusammen).
![]() |
| Der wunderschöne Baum auf unserem HundeSportPlatz im Herbst c:marymi |
Erstaunlicherweise lebe ich grad das
Leben, welches ich mir genauso bewusst und willentlich kreiert habe,
vor 6 Monaten. Erstaunlich, weil es insgesamt und im Gesamtpaket
betrachtet ziemlich schnell und relativ reibungslos passiert ist. Und
auch die Baustellen sind inzwischen kleiner bis abgebaut.
Besondere Vorkomnisse gab es in dieser
Zeit keine. Hier und da mal eine kleine Erkenntnis. Ansonsten
weitestgehend gefühlte Unbeteiligtkeit in Bezug auf energetische und
bewusste Evolution. Mir gehts zufrieden. Erfüllung ist was anderes,
steht aber grad nirgendwo auf dem Plan – ich vermisse es also nicht
wirklich. Und trotzdem schleichen sich seit kurzem wieder ein paar
Fragen durch die Hintertür, die ich nicht beantworten kann. Fragen
nach “was gibts sonst noch?” und “wo möchte ich das meine
Reise hingeht?” und Ihr wisst schon.
![]() |
| Gemüsebeet anlegen bei "Blue Kate" c:marymi |
Und dann ist mir vor zwei Tagen,
aufgrund eines kommenden abschliessendem Ereignisses, das Gefühl
gekommen “ich bin frei”. Das war seltsam, weil ich vorher nicht
das Gefühl hatte, irgendwie groß an etwas gebunden zu sein. Es war
auch nicht so richtig ein Gefühl... eher eine “neutrale”
Tatsache, die auf einmal unerwarteter Weise da war. Ich habs mal so
hingenommen. Und heute (also gestern – da ich den Eintrag einen Tag
später poste) war ein seltsamer Tag. Der immerhin dazu führte, mal
wieder einen Blogpost zu schreiben. Ich war mit meiner heutigen
Arbeit, dem ganzen Tag eigentlich, ausgesprochen glücklich und
zufrieden. Es war u.a. einer der Tage, an dem einem wieder klar ist,
was der Unterschied zwischen Können und Talent ist. Zwischen “gut”
und einzigartig. Zwischen “Kann” und “Ist”. Zwischen so-Sein
und Sein also ;)
Abends, zurück in meinem Garten,
lümmelte ich mich in mein Bett, inzwischen wieder gedankenbefreit
und entspannt vorm Fernseher. Und auf einmal hatte ich das Gefühl,
es gibt was zu feiern (diese Art von Gefühl hab ich nicht mal an
meinem Geburtstag – na gut, als ich die Begleithundeprüfung
erfolgreich überstanden hab, aber das war mehr ein “uff,
geschafft” und “Spannungsentladung”). Interessanterweise hatte
ich beim Einkaufen spontan einfach so einen Prosecco mitgenommen
(absolut untypisch seit mind. 6 Monaten, so ohne Grund. Aber der Tag
begann eh schon völlig untypisch.). Kaum war der Gedankenblitz da
war er auch schon wieder weg. Nicht zu kriegen und festzunageln.
Stattdessen um einiges später und auch das glasklar, “es hat sich
was verschoben”. Die Mühe herauszufinden, was jetzt genau, hab ich
mir direkt gespart. Es ist so, als ob ich irgendeine Spur gewechselt
habe. Einfach so. Auch das alles völlig unaufgeregt. Wie eine
Beobachtung aus dem Off, die sich kurz mal meldet, um mich zu
informieren.
Irgendwie hab ich das Gefühl, der
Winter kann kommen.
Es grüßt Euch,
Mittwoch, 20. Juni 2012
Von Unten Ganz Anders
Wir haben gerade eine interessante Zeitqualität finde ich. Zumindest ich hab sie ;) In fast allen Bereichen brennt es. Im Sinne von "Klärung" und "Aufräumen" und zwar nicht nur ein bisschen, sondern endgültig. Endgültig im Sinne von "Abschlussarbeiten" - für was auch immer. Fühlt sich einfach so an. Da noch was fertig zu machen, dort auch noch und um die Ecke, dass da, das muss auch noch. Alles zusammen ist wahnsinnig viel... Mir ist, siehe letzter Post, inzwischen ja wirklich egal "wofür", aber das Gefühl und "der Fluss" bleibt trotzdem derselbe, stelle ich fest.
Auf der einen Seite geht alles seinen Gang, ich fühle mich, als hätte ich keinen Einfluss darauf. Auf der anderen Seite ist ganz klar, das ich gerade Entscheidungen treffen kann - darf - muss. Solang ich keine Entscheidungen treffe (und davon gibts grad sehr viele in so ziemlich allen Lebensbereichen) passiert auch nix. Es ist, als ob da eine Blase ist, sich ein Feld einer Möglichkeit auftut, oder so ähnlich. Ich merke das und auch die Energie dahinter - die derzeit in allen Bereichen sehr subtil und langsam ist, jedenfalls in meinem Leben. Ich habe also Zeit genug, eine Entscheidung zu treffen (das tue ich meistens sehr schnell, nur im Moment ist das alles so viel und unterschiedlich, das ich nicht in der Lage bin, schnell zu entscheiden oder zu machen - sehr ungewohnt für mich, echt.).
Da ist also "ein Feld einer Möglichkeit". Ich nehme das wahr. Dann merke ich, das ich da was wahrnehme. Dann eroiere ich das. Dann entscheide ich, auf Basis dieses "Möglichkeitsfeld". Will ich das? Will ich das nicht? Will ich was anderes? Dann stelle ich fest, Ups, ich hatte mir das-und-das gewünscht, und das Leben präsentiert mir jetzt diese Möglichkeit: Das hängt zusammen, aha. Ich entscheide dann also irgendwas und merke irgendwann später, das alles jetzt in die Richtung meiner Entscheidung läuft.
Sorry, das ich mich so "verquer" ausdrücke... so fühlt es sich an. Ist sehr ungewohnt. Nichts ist geordnet gerade, und nichts ist so, wie ich mir jemals vorgestellt hätte, das es so ist (Wunsch hier, Umsetzung da, zack!). Dennoch scheint es grad so zu laufen: Wunsch ist... Irgendwas entwickelt sich... Wunsch und Irgendwas verknüpfen sich... Mensch entscheidet... der Rest ergibt sich nach Mensch, und muss nicht genauso wie vorgestellt sein, aber ist entsprechend. So irgendwie.
Außerdem stelle ich fest, das ich in ebenfalls allen Bereichen grad nichts planen kann. Ich bin gezwungen, zu vertrauen, das schon alles passt. Ist persé nicht schlimm, aber doch etwas ungewohnt - gerade, wenn man etwas zu organisieren hat, wie Umzug und entsprechende Anhängsel (wie viele Umzugkartons brauch ich? Wieviele Helfer? Ziehe ich nach A? Oder nach B und brauch einen Transporter? etc.). Ich weiss aber gleichzeitig, dass das in Ordnung ist - alles wird gut, selbst wenn ich nicht gewohnheitsgemäß alles durchorganisiere.
Wenn ich nicht so im Gefühl vom letzten Post wäre, würde ich lachen und sagen: Hey, genauso isses! Die Zeit, auf die wir gewartet haben, läuft jetzt an und is da! In ihrer Geschwindigkeit viel langsamer, als man uns weisgemacht hat - aber sie ist da. (Die Geschwindigkeit betrifft mehr die Masse an Dingen, die jetzt auf einmal alle am Start sind - Beschleunigung also in allen Bereichen, die Bereiche selbst und die Umsetzung eher langsam aber stetig.)
Das ist komisch, nich... Vielleicht ist es genau die passende Einstellung dazu, keine Ahnung. Ich merk nur, das sich etwas verändert hat, in der Manifestation von Dingen, in der "Lenkung der Geschehnisse", in der Gestaltung des eigenen Lebens... und ich beobachte das mal einfach so entspannt-neutral weiter ;) während ich gerade mein Leben neu definiere.
Es grüßt Euch herzlich die marymi
Auf der einen Seite geht alles seinen Gang, ich fühle mich, als hätte ich keinen Einfluss darauf. Auf der anderen Seite ist ganz klar, das ich gerade Entscheidungen treffen kann - darf - muss. Solang ich keine Entscheidungen treffe (und davon gibts grad sehr viele in so ziemlich allen Lebensbereichen) passiert auch nix. Es ist, als ob da eine Blase ist, sich ein Feld einer Möglichkeit auftut, oder so ähnlich. Ich merke das und auch die Energie dahinter - die derzeit in allen Bereichen sehr subtil und langsam ist, jedenfalls in meinem Leben. Ich habe also Zeit genug, eine Entscheidung zu treffen (das tue ich meistens sehr schnell, nur im Moment ist das alles so viel und unterschiedlich, das ich nicht in der Lage bin, schnell zu entscheiden oder zu machen - sehr ungewohnt für mich, echt.).
Da ist also "ein Feld einer Möglichkeit". Ich nehme das wahr. Dann merke ich, das ich da was wahrnehme. Dann eroiere ich das. Dann entscheide ich, auf Basis dieses "Möglichkeitsfeld". Will ich das? Will ich das nicht? Will ich was anderes? Dann stelle ich fest, Ups, ich hatte mir das-und-das gewünscht, und das Leben präsentiert mir jetzt diese Möglichkeit: Das hängt zusammen, aha. Ich entscheide dann also irgendwas und merke irgendwann später, das alles jetzt in die Richtung meiner Entscheidung läuft.
Sorry, das ich mich so "verquer" ausdrücke... so fühlt es sich an. Ist sehr ungewohnt. Nichts ist geordnet gerade, und nichts ist so, wie ich mir jemals vorgestellt hätte, das es so ist (Wunsch hier, Umsetzung da, zack!). Dennoch scheint es grad so zu laufen: Wunsch ist... Irgendwas entwickelt sich... Wunsch und Irgendwas verknüpfen sich... Mensch entscheidet... der Rest ergibt sich nach Mensch, und muss nicht genauso wie vorgestellt sein, aber ist entsprechend. So irgendwie.
Außerdem stelle ich fest, das ich in ebenfalls allen Bereichen grad nichts planen kann. Ich bin gezwungen, zu vertrauen, das schon alles passt. Ist persé nicht schlimm, aber doch etwas ungewohnt - gerade, wenn man etwas zu organisieren hat, wie Umzug und entsprechende Anhängsel (wie viele Umzugkartons brauch ich? Wieviele Helfer? Ziehe ich nach A? Oder nach B und brauch einen Transporter? etc.). Ich weiss aber gleichzeitig, dass das in Ordnung ist - alles wird gut, selbst wenn ich nicht gewohnheitsgemäß alles durchorganisiere.
Wenn ich nicht so im Gefühl vom letzten Post wäre, würde ich lachen und sagen: Hey, genauso isses! Die Zeit, auf die wir gewartet haben, läuft jetzt an und is da! In ihrer Geschwindigkeit viel langsamer, als man uns weisgemacht hat - aber sie ist da. (Die Geschwindigkeit betrifft mehr die Masse an Dingen, die jetzt auf einmal alle am Start sind - Beschleunigung also in allen Bereichen, die Bereiche selbst und die Umsetzung eher langsam aber stetig.)
Das ist komisch, nich... Vielleicht ist es genau die passende Einstellung dazu, keine Ahnung. Ich merk nur, das sich etwas verändert hat, in der Manifestation von Dingen, in der "Lenkung der Geschehnisse", in der Gestaltung des eigenen Lebens... und ich beobachte das mal einfach so entspannt-neutral weiter ;) während ich gerade mein Leben neu definiere.
Es grüßt Euch herzlich die marymi
Montag, 4. Juni 2012
Heute schon gelebt?
Es ist seltsam, ich scheine mich seit einiger Zeit fast komplett entgegen den allgemeinen (spirituellen) Ansagen zur "Lage unserer Welt" zu bewegen. Aber vielleicht verstehe ich das auch nicht im Zusammenhang, was durchaus möglich ist - ich habe aufgehört, mich damit zu beschäftigen.
Für dieses Jahr hatte ich mir ziemlich viel vorgenommen. Die Top 5: Sehr viel Aufräumarbeit in Bezug auf behördliche und finanzielle Dinge (Platz 1-4). Klarheit bezüglich Berufungsplänen- und Umsetzungen (Platz 5). Endlich damit die Einnahmen erzielen, die ich brauche und gerne hätte (Platz 6), um somit keine Nebenjobs mehr machen zu müssen, sondern nur noch, wenn ich möchte (Platz 7). Und wenn dann noch was geht: Endlich wieder meine eigene Wohnung (ich wohne seit 5 Jahren in verschiedenen WG's bzw. zwischendurch auf Durchreise). Es versteht sich von selbst, das dies ein "Jahresplan" war.
Ich stelle fest: Abgesehen von den mir bisher so sehr wichtigen Inhalten der Plätze 6 und 7 scheint sich alles unbedingt bereits in den ersten 6 Monaten dieses Jahres bewerkstelligen zu wollen, was der pure Wahnsinn ist. Ich erlebe eine absolute Beschleunigung, da bin ich mal d'accord mit den "Prophezeiungen". Auch mit dem gefühlten Gefühl "Alles ist richtig wie es ist", wenngleich ich überhaupt keine Ahnung habe, wie das alles machbar sein soll und besonders in den letzten 2 Monaten ziemlich überfordert bin.
Was das Thema "Einheit", "Berufung" und so weiter angeht, kann ich nur sagen: Das Thema kann mich mal. Zum ersten Mal seit über 20 Jahren übrigens. Ich habe beschlossen, normal zu leben. Mir einen ordentlichen Job zu suchen, Berufe hab ich ja genug, mit dem ich das verdiene, was ich zum kleinen Leben brauche. Eine finanzierbare Wohnung, in der ich gut leben kann und mich wohl fühle. Ansonsten mein Hobby zu verfolgen, die Welt so sein zu lassen, wie sie ist, keine weiteren Ideen zur Verfügung zu stellen und den Rest des Lebens zu geniessen.
Tatsächlich muss ich sagen, es ist mir inzwischen völlig wurscht, ob die Welt, die Menschen oder sonstwer in ein neues Bewusstsein aufsteigt oder nicht. Ich war schon immer ein Improvisationstalent und lasse mich nur selten von Naturkatastrophen, politischen Machtzerfall oder derartigem ängstigen, ich werde selbst im ErnstVerFall überleben. Ich bin 20 Jahre lang meiner Vision einer neuen Welt gefolgt und habe versucht, so viele mitzunehmen bzw. davon zu begeistern, wie ich es kann. Nun ist der Zeitpunkt da, das es mir wurscht ist, ob sie kommt oder nicht - ich stelle "meinen Dienst" jedenfalls nicht mehr dem "Großen Ganzen zur Verfügung". Aus tiefsten Herzen nicht mehr. Zu frustrierend, zu wenig Anerkennung, zu wenig Einkommen, um das noch länger so fortzuführen. Meine Erwartungen und Ansprüche sind diesbezüglich durch und gone.
"Indem man sich als Teil der Einheit fühlt und sich auch so verhält, wird man auch von der Einheit getragen und mit allem versorgt, was man für sein Leben braucht und haben möchte. Es ist
dies eine Entscheidung aus tiefstem Herzen – nicht aus dem Verstand. Diese Entscheidung muss jeder in absoluter Eindeutigkeit treffen und auch konsequent dabei bleiben – sich nur die Rosinen herauszupicken, funktioniert nicht." (quelle: Christoph Fasching / www.botschafterdeslichts.com)
Mag sein, dass das so in Zukunft funktioniert. Bisher nicht. Und da ich jetzt lebe und nicht morgen, entscheide ich mich für mich und dafür, jenseits von Einheit und Gemeinschaft, Berufung und Lebensvision, einfach ganz materiell und gediegen und inmitten der Dualität meinen Weg fortzusetzen.
Bewusstseinsevolution adé. Telepathie, Zeitsprünge, Energiefelder erleben... bedingungslose Liebe, Holografie, Seele... alles (ebenfalls) ein schönes Spiel, ein wunderbares Abenteuer. Aber es taugt leider nicht, um in dieser Welt ein nachhaltig lebenswertes Leben führen zu können.
Ich werde die Zwangs-Beschleunigung so gut es nutzen, um alles neu aufzustellen - und zwar in meinem ganz einfachen und neuen Lebenssinne.
marymi
edit 1: nunja, ließt man laurens postings ist auch das alles im einheitsgedeih & im fluss. lauren zu lesen schadet nie ;) http://thinkwithyourheart.com
edit 2: während ich laurens postings las, fiel mir ein, das ich in den letzten 4 Wochen einmal erschossen wurde (es fühlt sich... "seltsam" an, wenn das physische Leben so aus dem Körper entfließt), mehrmals mit dem Flugzeug abstürzte (es ist egal, ob man auf Asphalt, Wiese oder Wasser aufprallt - es geht so schnell, das man sich einfach "atomisiert & pulverisiert", bevor man irgendwas fühlen kann) und einmal in einem Bahnhof stand und partout kein Zug, kein Auto "nach Hause" oder wenigstens in die Richtung fuhr (stattdessen wurde ich vergewaltigt und man klaute meinen Rucksack, den ich dann für 9 Euro wieder erwerben konnte). Im Traum natürlich. Ich fand, das passte irgendwie zu Überschrift meines postings und den Inhalten von lauren, daher wollt ich es nicht vorenthalten ;)
Für dieses Jahr hatte ich mir ziemlich viel vorgenommen. Die Top 5: Sehr viel Aufräumarbeit in Bezug auf behördliche und finanzielle Dinge (Platz 1-4). Klarheit bezüglich Berufungsplänen- und Umsetzungen (Platz 5). Endlich damit die Einnahmen erzielen, die ich brauche und gerne hätte (Platz 6), um somit keine Nebenjobs mehr machen zu müssen, sondern nur noch, wenn ich möchte (Platz 7). Und wenn dann noch was geht: Endlich wieder meine eigene Wohnung (ich wohne seit 5 Jahren in verschiedenen WG's bzw. zwischendurch auf Durchreise). Es versteht sich von selbst, das dies ein "Jahresplan" war.
Ich stelle fest: Abgesehen von den mir bisher so sehr wichtigen Inhalten der Plätze 6 und 7 scheint sich alles unbedingt bereits in den ersten 6 Monaten dieses Jahres bewerkstelligen zu wollen, was der pure Wahnsinn ist. Ich erlebe eine absolute Beschleunigung, da bin ich mal d'accord mit den "Prophezeiungen". Auch mit dem gefühlten Gefühl "Alles ist richtig wie es ist", wenngleich ich überhaupt keine Ahnung habe, wie das alles machbar sein soll und besonders in den letzten 2 Monaten ziemlich überfordert bin.
Was das Thema "Einheit", "Berufung" und so weiter angeht, kann ich nur sagen: Das Thema kann mich mal. Zum ersten Mal seit über 20 Jahren übrigens. Ich habe beschlossen, normal zu leben. Mir einen ordentlichen Job zu suchen, Berufe hab ich ja genug, mit dem ich das verdiene, was ich zum kleinen Leben brauche. Eine finanzierbare Wohnung, in der ich gut leben kann und mich wohl fühle. Ansonsten mein Hobby zu verfolgen, die Welt so sein zu lassen, wie sie ist, keine weiteren Ideen zur Verfügung zu stellen und den Rest des Lebens zu geniessen.
Tatsächlich muss ich sagen, es ist mir inzwischen völlig wurscht, ob die Welt, die Menschen oder sonstwer in ein neues Bewusstsein aufsteigt oder nicht. Ich war schon immer ein Improvisationstalent und lasse mich nur selten von Naturkatastrophen, politischen Machtzerfall oder derartigem ängstigen, ich werde selbst im ErnstVerFall überleben. Ich bin 20 Jahre lang meiner Vision einer neuen Welt gefolgt und habe versucht, so viele mitzunehmen bzw. davon zu begeistern, wie ich es kann. Nun ist der Zeitpunkt da, das es mir wurscht ist, ob sie kommt oder nicht - ich stelle "meinen Dienst" jedenfalls nicht mehr dem "Großen Ganzen zur Verfügung". Aus tiefsten Herzen nicht mehr. Zu frustrierend, zu wenig Anerkennung, zu wenig Einkommen, um das noch länger so fortzuführen. Meine Erwartungen und Ansprüche sind diesbezüglich durch und gone.
"Indem man sich als Teil der Einheit fühlt und sich auch so verhält, wird man auch von der Einheit getragen und mit allem versorgt, was man für sein Leben braucht und haben möchte. Es ist
dies eine Entscheidung aus tiefstem Herzen – nicht aus dem Verstand. Diese Entscheidung muss jeder in absoluter Eindeutigkeit treffen und auch konsequent dabei bleiben – sich nur die Rosinen herauszupicken, funktioniert nicht." (quelle: Christoph Fasching / www.botschafterdeslichts.com)
Mag sein, dass das so in Zukunft funktioniert. Bisher nicht. Und da ich jetzt lebe und nicht morgen, entscheide ich mich für mich und dafür, jenseits von Einheit und Gemeinschaft, Berufung und Lebensvision, einfach ganz materiell und gediegen und inmitten der Dualität meinen Weg fortzusetzen.
Bewusstseinsevolution adé. Telepathie, Zeitsprünge, Energiefelder erleben... bedingungslose Liebe, Holografie, Seele... alles (ebenfalls) ein schönes Spiel, ein wunderbares Abenteuer. Aber es taugt leider nicht, um in dieser Welt ein nachhaltig lebenswertes Leben führen zu können.
Ich werde die Zwangs-Beschleunigung so gut es nutzen, um alles neu aufzustellen - und zwar in meinem ganz einfachen und neuen Lebenssinne.
marymi
edit 1: nunja, ließt man laurens postings ist auch das alles im einheitsgedeih & im fluss. lauren zu lesen schadet nie ;) http://thinkwithyourheart.com
edit 2: während ich laurens postings las, fiel mir ein, das ich in den letzten 4 Wochen einmal erschossen wurde (es fühlt sich... "seltsam" an, wenn das physische Leben so aus dem Körper entfließt), mehrmals mit dem Flugzeug abstürzte (es ist egal, ob man auf Asphalt, Wiese oder Wasser aufprallt - es geht so schnell, das man sich einfach "atomisiert & pulverisiert", bevor man irgendwas fühlen kann) und einmal in einem Bahnhof stand und partout kein Zug, kein Auto "nach Hause" oder wenigstens in die Richtung fuhr (stattdessen wurde ich vergewaltigt und man klaute meinen Rucksack, den ich dann für 9 Euro wieder erwerben konnte). Im Traum natürlich. Ich fand, das passte irgendwie zu Überschrift meines postings und den Inhalten von lauren, daher wollt ich es nicht vorenthalten ;)
Samstag, 3. März 2012
Mir ist grad nach...
... schreiben - und da ich grad nix kluges parat hab, schreib ich einfach mal so ;) Zum Beispiel übers Kartenlegen. Ab und zu und Röhrig und Kirsten sei dank leg ich mir selbst die Karten - anderen zu legen hab ich mir abgewöhnt, weil ich die Karten so klar und logisch und eindeutig finde und mich wunder, wenn sie mein Gegenüber anschaut und nix damit anfangen kann (logisch, deswegen wollt er sie ja von mir legen lassen) und ich aber auch nicht soviel dazu sagen kann, weil liegt da doch alles. Und dann auch, weil ich gemerkt hab, das mich das eher einschränkt - was ich sehe, seh ich ja eh, die Karten begrenzen das eher, mit ihrer Struktur. Nichts desto trotz, für enge Freunde und für mich leg ich sie manchmal und ab und zu, also so vier bis acht mal im Jahr circa, frag ich kompetente Leute, was sie so sehen. Ob per Karten, Whichboard, Glaskugel oder sonstwie ist mir dabei eigentlich wurscht. Für mich sind all die Methoden nur Instrumente, damit der Kunde beruhigt ist: Für den wärs zu spooky, wenn da Jemand sitzt, die Augen zumacht, 5 Sekunden später wieder auf und einfach mal alles so erzählt, was derdie Gegenüber eigentlich in Karten oder Glaskugel oder Handfläche erwartet hätte.
Vor ein paar Tagen war auf meinem Facebookprofil mal wieder eine personalisierte Anzeige, vermutlich weil ich die Tage davor auf meinem Astro-Account war. Die Anzeige leitete mich zu "Gabriella". Gabriella bot eine kurze, kostenlose Online-Minianalyse an. Die kam innerhalb von einer Stunde und sagte immerhin ungefähr das, was ich selbst auch weiß und fühle und mir von "Mira" bereits im Januar erzählt wurde. Außerdem wollte ich ein paar Tage später zusammen mit einer Freundin Kartenlegen à la Gerhard von Lentner (wenn Ihr auf den Link klickt, probiert mal die 15 Tages Prognose aus - sie ist kostenlos und deckte sich in meinem Falle 1zu1 mit meinen anderen Legungen). Was mich eigentlich faszinierte war ihre Form der Werbung. Sie ist typisch amerikanisch und auf Druck und Manipulation aufgebaut (was in diesem Falle - Authentizität - besonders bedauerlich ist, finde ich). Mit anderen Worten, sie wollte natürlich eigentlich, das ich nun das ganz große NumerologieTarotAstroDings kaufe. Was ja auch berechtigt ist, nur halt nicht die Methode. Egal, jedenfalls traf auch ihre Legung zu, was mich aber etwas erstaunte, war, das sie sagte "Brunswick sollte mir bekannt vorkommen, das ist ein wichtiger Ort für mich". Ich dachte natürlich erst mal an England, stellte dann aber per Internet fest, das "Brunswick" = Braunschweig ist. Komisch, zumal ihre Nachricht auf Deutsch war. Nunja. Hab ich nix mit zu schaffen, mit Braunschweig.
Gestern also die wirklich interessante und spannende (weil sehr konkret) Legung mit meiner Freundin. Danach war ich online und ging auf auf meinen "Views-Counter" hier auf meinem Blog und auf meiner soulmanfestation.de Seite. Ich hatte meine IP nicht ausgeschaltet, er zählt meinen Rechner also mit. Und ich musste sofort soo lachen! Denn der Zähler kann nicht ganz orten, wo ich mich befinde (weil in der Pampa) und zählte mich als grad ortsansässig in: "Brunswick" also Braunschweig! Ja da hat "Gabriella" dann doch auch recht, dieser Ort ist wichtig für mich und mir bekannt...
Manchmal kann Kartenlegen wirklich sehr lustig sein. An dieser Stelle nur Mut an die hier eher seltenen Leser, die meinen, das ist Humbug ;) Achtet einfach darauf, das Ihr jmd. findet, der wirklich sehen kann und ein korrektes Verhältnis zu seiner Fähigkeit hat. Dann seid Ihr gut aufgehoben.
Viele Grüße,
marymi :)
Vor ein paar Tagen war auf meinem Facebookprofil mal wieder eine personalisierte Anzeige, vermutlich weil ich die Tage davor auf meinem Astro-Account war. Die Anzeige leitete mich zu "Gabriella". Gabriella bot eine kurze, kostenlose Online-Minianalyse an. Die kam innerhalb von einer Stunde und sagte immerhin ungefähr das, was ich selbst auch weiß und fühle und mir von "Mira" bereits im Januar erzählt wurde. Außerdem wollte ich ein paar Tage später zusammen mit einer Freundin Kartenlegen à la Gerhard von Lentner (wenn Ihr auf den Link klickt, probiert mal die 15 Tages Prognose aus - sie ist kostenlos und deckte sich in meinem Falle 1zu1 mit meinen anderen Legungen). Was mich eigentlich faszinierte war ihre Form der Werbung. Sie ist typisch amerikanisch und auf Druck und Manipulation aufgebaut (was in diesem Falle - Authentizität - besonders bedauerlich ist, finde ich). Mit anderen Worten, sie wollte natürlich eigentlich, das ich nun das ganz große NumerologieTarotAstroDings kaufe. Was ja auch berechtigt ist, nur halt nicht die Methode. Egal, jedenfalls traf auch ihre Legung zu, was mich aber etwas erstaunte, war, das sie sagte "Brunswick sollte mir bekannt vorkommen, das ist ein wichtiger Ort für mich". Ich dachte natürlich erst mal an England, stellte dann aber per Internet fest, das "Brunswick" = Braunschweig ist. Komisch, zumal ihre Nachricht auf Deutsch war. Nunja. Hab ich nix mit zu schaffen, mit Braunschweig.
Gestern also die wirklich interessante und spannende (weil sehr konkret) Legung mit meiner Freundin. Danach war ich online und ging auf auf meinen "Views-Counter" hier auf meinem Blog und auf meiner soulmanfestation.de Seite. Ich hatte meine IP nicht ausgeschaltet, er zählt meinen Rechner also mit. Und ich musste sofort soo lachen! Denn der Zähler kann nicht ganz orten, wo ich mich befinde (weil in der Pampa) und zählte mich als grad ortsansässig in: "Brunswick" also Braunschweig! Ja da hat "Gabriella" dann doch auch recht, dieser Ort ist wichtig für mich und mir bekannt...
Manchmal kann Kartenlegen wirklich sehr lustig sein. An dieser Stelle nur Mut an die hier eher seltenen Leser, die meinen, das ist Humbug ;) Achtet einfach darauf, das Ihr jmd. findet, der wirklich sehen kann und ein korrektes Verhältnis zu seiner Fähigkeit hat. Dann seid Ihr gut aufgehoben.
Viele Grüße,
marymi :)
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