Mittwoch, 29. Dezember 2010

neunelfer

Zum Jahresende scheint meine innere Welt noch mal richtig Gas zu geben. Da fällt es selbst mir schwer, mitzukommen... Erbetene Pausen werden akzeptiert aber auch leicht gelangweilt hingenommen und die Themen wabern immer schön im Hintergrund, damit ich sie ja nicht vergesse.

Mittlerweile bin ich im Jahr 5 angekommen. Das ist mir viel wert, da ich mich an meine Kindheit so gut wie gar nicht erinnert habe, die letzten xy Jahre. Jahr 5 war noch die Zeit, wo ich mit dem Gewusel an subtilen ebenenübergreifenden Wahrnehmungen in der Familie - wie Manipulation, Ungerechtigkeiten, unterdrückte Emotionalität - nichts anfangen konnte und ich hauptsächlich aus Emotionen bestanden zu haben schien. Wenn ich mich mal wieder nicht ausdrücken konnte und es sich grad nicht anbot, mich draußen auszutoben, hat meine Umgebung vermutlich ziemlich gelitten...ich erinner mich an diverse Wutausbrüche gegenüber meinem Bruder und dem Spielbrett, weil ich verloren hatte.




Diese Zeit grad kommt mir langsam wie eine Vergangenheitsreise vor - zwar ohne mich darin zu verlieren, aber doch mit so einigen plötzlich auftretenden Stimmungen, die mich überraschen und mir arg bekannt vorkommen... es dauert ein paar Stunden, bis ich es schaffe, den Zusammenhang hinzubekommen. Der ist dann meistens *Uff" und ich verhandel eine Pause mit mir Selbst. Auf jeden Fall ist es merkwürdig, gleichzeitig hier und 35 Jahre früher zu sein.

Die letzte Szene, die ich derzeit erinner, ist die, wo ich im Baum saß, mit meinem älteren Cousin, den wir gerade aufgenommen hatten, weil heftiges Familiendrama. Ich wollte uns Schokokekse holen, stellte aber im Haus fest, das es nur noch einen gab, den ich dann an Ort und Stelle aufaß. Wieder zurück im Baum sagte ich mit Schokoladenmund zu *Ulf, dass die Kekse alle waren. Woraufhin er mich vom Baum schmiss. Das nächste Mal war es die Treppe (was ich erfolgreich verdrängt habe), und meine Eltern zogen die Konsequenzen.

Seid also milde mit mir, die nächsten Woche, liebe Freunde: Wer weiß, was da noch die Jahre 0 bis 5 auftaucht...

Ich wünsche Euch allen einen schönen Jahresübergang!
Eure marymi :)

Sonntag, 5. Dezember 2010

Powerwochende ins Universum

Wow, was für ein cooles Wochenende! Und damit hatte ich gar nicht wirklich gerechnet, nach Freitag Abend...

Ich glaub, es war irgendwann im August, als Johanna mich ansprach. Sie wollte Jonette aus Colorado zu einem Workshop nach Hamburg bringen und bat mich, sie zu vor Ort zu übersetzen. Ich sagte "hey, keine Ahnung ob ich das kann... so was hab ich noch nie gemacht...". Außerdem hab ich schon jeher Schiss, vor einer größeren Menschengruppe zu stehen und zu sprechen. Johanna kannte meine schriftlichen Übersetzungen von K. Bishop und L. Gorgo und vertraute mir. Und ich dachte, okay, ich brauche diese Skills, vor allem wieder vor Menschen zu sprechen, sowieso, also was solls, nehm ich die Herausforderung mal einfach an (war ja auch noch weit weg ;).

So richtig vorbereitet hatte ich mich nicht, keine Zeit, und dann musste ich am Freitag, als Abends losging, noch spontan arbeiten und kam ziemlich wenig bei mir im Buchladen an, wo die Lesung stattfand. Von der ich zu dem Zeitpunkt nicht wusste (weil vergessen), das ich dort die Geschichten aus dem Buch übersetzen würde. Und ich war wirklich ziiiiemlich aufgeregt und konnte mich nur konzentrieren, wenn ich auf den Boden guckte. Und vor allem: Es ging um Reisen, die Jonette gemacht hatte, an Kraftorte, die ich fast alle nicht kannte - diese und die alten "Weisheiten" sind einfach überhaupt gar nicht so meins - und mein geografisches Sprachgefühl setzte komplett aus. So komplett, das wir zwischendurch nur noch lachen mussten, wenn ich überlegte, was wohl der begriff endien bedeuten könnte, währen allen anderen klar war, die Anden meinte (Andean). 

Irgendwie hab ichs hinter mich gebracht und hoffte, dass das restliche Wochenende nicht allzuviel mit diesen Themen beschäftigte - ich wär sonst lost gewesen und es hätte nicht wirklich Spaß gemacht. Samstag dann war ich einfach nur Teilnehmerin und lernte endlich mal wieder eine Methode kennen, die ganz in meinem Sinne ist und mir spannende und tiefgreifende Einblicke ermöglichte: Soul Body Fusion®. Die Methode ermöglicht einem sehr entspannt und schnell seine Seele mit seinem Körper zu verschmelzen bzw. in die nächste Ebene zu gehen, wenn dies bereits passiert ist. Ist ein tolles Erlebnis, finde ich! Und ist nachhaltig, so mein Gefühl. [Wer mehr darüber wissen möchte, guckt hier: http://www.jonettecrowley.com/SoulBodyFusion.htm]. Ich werde diese Sessions in Zukunft anbieten - Wer sich früh genug meldet, hat die Chance, eine von drei Sessions zu bekommen, die ich kostenlos anbiete!

Der Tag war schön, entspannt, stärkend und erkenntnisreich. Letzteres hatte ich schon sehr lange nicht mehr auf einem Workshop oder durch Channelings, Bücher etc. Am Sonntag ging es dann wieder ans Übersetzen. Jonette hat eine "Energie" die sie channelt, welche sie Mark nennt. Bei diesen Channelings und Meditationen geht es darum, diverse andere Dimensionen bewusst wahrzunehmen und kennen zu lernen. 

Das lag mir schon mehr, dachte ich, und ich habe das Glück eine Freundin zu haben, die sich sowieso ständig in den holografischen Ebenen aufhält - also war ich einerseits damit irgendwie vertraut und außerdem ist Quantenbewusstsein der Bereich, der mich von all den "theoretischen, spirituellen Bereichen" am meisten fasziniert. Ich war also recht entspannt, als ich heute morgen zum Übersetzen antrat. Und wir begannen recht zügig mit einer Meditation, die uns erstmal in die "7. Ebene" brachte: In den Bereich, in dem die Energie holografisch ist. Den Verstand lässt man quasie unterwegs in der Ebene, in der sich Symbole und Geometrie und Codierungen "aufhalten". Eigentlich. Nun musste ich ja aber die gechannelte Meditation irgendwie übersetzen und bekam von meinem Durchgang durch die einzelnen Ebenen nicht wirklich viel mit... Die holografische Ebene lässt sich Gottseidank mit Worten nicht mehr beschreiben (ich hatte also nichts zu tun außer selbst dort zu sein), aber mein Aufenthalt dort fand ich viel zu kurz.

Dafür war die Reise zurück um so spannender, was für eine "Fahrt"! Spitze. Durch alle Ebenen hindurch zurück, mit dem irgendwie gearteten Wissen um die Ebene der Holografie, aus der wir nun kamen und die wir versuchten, mit in die 3D Welt zu nehmen. Irgendwann am Nachmittag gings dann noch einen Schritt weiter. Linear betrachtet, würde man die Ebenen "nach" der Holografischen die der schwarzen Löcher beschreiben (die "8. Dimension"). Mein Problem bei geführten Meditationen war schon immer, das ich das Gefühl habe, nie dort zu sein, wo uns der Guide gerade hinführt. Ich bin da irgendwie zu schnell, weiss das aber immer erst hinterher und denke im Moment meistens, naja, bin ich halt irgendwie auf irgendeiner anderen Reise.

In diesem Falle bestellte ich mir innerlich einen Porsche, um den Hinweg ruckizucki zu gestalten, damit ich bei der geführten Tour übersetzen konnte. Als wir in der holografischen Ebene waren, tauchten vor meinen Augen schöne schwarze Löcher auf, die ich allerdings überhaupt nicht mit der Meditation und der achten Ebene verband (wir waren ja erst in der siebten). Und der Sog, da hineinzufallen, war wirklich sehr sehr gross. Gottseidank musste ich right in time die Anweisung übersetzen, das wir in der Ebene erstmal bleiben, und uns nicht sofort hineinfallen liessen... 

Wie dem auch sei, irgendwann war es soweit und schwupps gings los, ins schwarze Loch und auch da wär ich gern länger geblieben, aber meine Gedanken zwecks kommender Übersetzung, wie wir wieder runterkommen, zogen mich immer wieder raus und ich konnte es leider nicht so richtig ausleben. Der Rückweg war nicht ganz so spannend, wie bei der anderen Meditation, aber wenigstens war es nicht so kalt, als wieder in 3D und im Körper ankamen.

Als Abschluss gab es dann noch eine schöne Meditation, in der wir unsere individuellen ("realen") buddys aufsuchten, die mit uns im Team arbeiten, um uns mit ihnen zu verbinden. Neben denen, die ich schon kenne, weil sie unter meinen Freunden sind, begegnete ich zwei Weiteren. Und es hat ziemlich lang gedauert, bis ich sie wiedererkannte: Sie standen vor ca. 5 oder 6 Jahren (energetisch) des öfteren vor meinem Bett, wollten mir aber damals nicht sagen, wer sie sind. Nun weiss ich es, auch wie sie aussehen und wie sie heißen. Aber das eigentlich spannende war, die Energie, die wir so vertreten (als Team, in der Arbeit, die wir hier auf der Erde vollbringen): Wir sind total die Spieler! Macht völlig Sinn, sowieso auch zu meinem Erlebnis gestern, als ich fühlte, wie meine Seele sich mit meinem Körper verband... aber es war trotzdem ein herrliches Gefühl, dies auf einmal so sicher zu wissen und auch, das es noch einige andere "davon" gibt.

Alles in allem war es wirklich ein tolles Wochenende und außerdem bin ich ein bisschen stolz auf mich, das ich die Übersetzung gut hinbekommen habe und ich tatsächlich auch meinen Spaß daran hatte, mal wieder vor Menschen zu stehen!

Eure, mit sich sehr zufriedene, marymi :)

Donnerstag, 2. Dezember 2010

Mary's True Love Story: The End

Ich les grad so durch meinen Blog und da fällt mir auf, das ich Euch noch einen Abschluss versprochen hatte... den von "Mary's True Love Story". Ich glaub, es ist jetzt lang genug her - und im Grunde ist es auch egal, wenn Lars das liest (ich hoffe mal, Du sitzt dann grad ;) ).

Also, das war so. Ende März 2008 zog ich aus meiner Wohnung aus. Die Umzugjungs wussten, das ich ein Klavier hatten, weigerten sich aber, dieses runter zu tragen. Es war Sonntag und natürlich konnten wir so spontan keine Tragegurte organisieren. Irgendwann standen z. und ich in der Küche und guckten in den Innenhof. Da stand die Schnauze eines Umzugwagens. Wir überlegten, das man da ja mal hingehen und fragen könnte. Gesagt - Getan. Die abfahrbereiten Umzugshelfer verwiesen mich an den "Chef".

Er bedauerte, das er keine Gurte hatte, bot sich aber als Tragehilfe an. Ich fand ihn doch recht sympathisch und wunderte mich ein bisschen, das er zu 95% so aussah wie "eL". (Zu diesem Zeitpunkt hatte ich keinerlei energetische Verbindung mehr zu ihm, da ich diese 3 Monate vorher gekappt hatte.)

Wir gingen durch den Innenhof zurück und quatschten. Er zog gerade in das Nachbarhaus ein. z. sah uns die Treppe hochkommen und guckte ein bisschen verwirrt (da sie "eL" ebenfalls gefühlt und gesehen hatte, fragte sie sich, wie ich denn da so easypeasy mit ihm einfach die Treppe hochgehen könnte - erzählte sie mir später). "eL" blieb bei ihr stehen, ich ging weiter durch die Wohnung, ob die Umzugjungs grad da wären. Da stellt sich "eL" vor und sagt: Hei, ich bin Lars. Ein Aufschrei von z. "Lars!" Ein Aufschrei mit 180Grad Drehung von mir ("Lars!!") - gott muss der gedacht haben, WAS für HÜHNER! ;)

Jedenfalls musste ich ganz schnell runter, wieder Parkplatz besetzen, telepathierte zu z. "ohgott, Rufnummer vergessen zu notieren, musst Du machen!" und war doch ZIEMlich aufgeregt. Als ich wieder oben war, war eL weg und z. hatte die Nummer. Der Auszug lief dann sehr entspannt weiter, das Klavier blieb erstmal im Hausflur stehen und zu Abend hatten wir ein Essen mit eL eingeplant, von dem er noch nichts wusste.

Bis sich herausstellte, das z. zwar die Nummer gespeichert hatte, nicht jedoch ihr Handy. Aber was solls. Ich mein, da taucht der Typ nach über 20 Jahren auf, da werd ich ihn schon so "zufällig" wiedertreffen - auch wenn ich grad aus Ottensen ausgezogen war.

Und so ergab es sich, ein paar Wochen später, ich war grad auf dem Rückweg von Irgendwo nach Hamburg, z. hatte eL zufällig in der Rehbar getroffen und frage schon nervös an, wann ich denn nun endlich ankäme. Das war zwar nicht mehr rechtzeitig, aber sie hatte ein Frühstück am nächsten Tag klargemacht, zu dem sie dann eleganterweise nicht kam. Und so saßen wir zu zweit da und in diesem und den künftigen Treffen stellte sich heraus: Alles, ALLES, was er mir die Jahre vorher "erzählt" hatte stimmte (das, was andere mir so erzählten, eher nicht). Außerdem fühlte es sich für mich so an, als ob seine Seele direkt neben oder hinter ihm stand, aber einfach keinen Zugang fand. Er sah exakt so aus, aber es fehlte ein bestimmter Teil der Energie, welche mir so vertraut war. Weil Seele ja grad nicht so den Zugang. Und daher löschte ich nach und nach sämtliche konkreten Einträge in meinem Blog, damit er das nicht auf sich bezog (sorry).

Und dann kam der Tag, an dem ich entschloss, das ich Lars toll finde, aber aus der energetischen keine irdische Love-Story würde, für mich. Weil, ohne diese Seele geht es nicht und ein Coach wollte ich auch nicht sein und überhaupt.

Lars gehts übrigens gut,er ist inzwischen nach Frankfurt gezogen. Einen Tag vorher (ich wusste nicht, das er einen neuen Job hatte) war ich auf dem Hafengeburtstag. Da geh ich natürlich sonst nie hin, aber diesmal eben schon. Ich saß auf der Treppe beim Pudels. Und unter Millionen von Menschen läuft Lars die Treppe runter. Und erzählt, das er am nächsten Tag nach Frankfurt zieht.

ich hab ihm nie von dieser abgefahrenen Story erzählt... weil dann müsste ich auch noch anfangen, über andere Planetenwelten und so weiter zu erzählen und das geht überhaupt nicht. Das Leben auf diesem Planeten ist wirklich... überraschend ;)

Alles ist gut,
Eure marymi :)

An Barbara, KatiB, Roxana, Luxus und anonyms :)

Ihr Lieben,

tut mir leid, dass ich Euch auf Eure letzten Kommentare so gar nicht geantwortet habe (wie ich gerade feststellen muss)... gelesen hab ich sie trotzdem und mich gefreut auch, über sie und Euch :)

Eure marymi

[ Der Widder hat sich übrigens ausgetobt, der Wasserman wird grad ein bisschen seiner Schranken verwiesen und der Fisch freut sich, das er auch mal endlich rausdarf. Ich geh mal davon aus, dass das alles zusammen dann sowas wie Steinbock/Stier/Jungfrau ergibt ;) ]

Mittwoch, 1. Dezember 2010

huch...

... haben wir echt schon Dezember, ich fass es nicht. Dabei wollt ich doch nur mal eben schnell aufräumen... obwohl, eigentlich wollte ich gar nicht. Aber der Rest wohl ;) Ich glaube, so langsam nähert sich die Entrümpelungsaktion dem Ende. Entrümpelt wurden bisher sämtliche Jahre seit 2000, gründlichst. 1990 bis 2000 sind noch in Arbeit aber so gut wie abgeschlossen. 1971 bis 1990 scheint eine recht lange Zeitspanne zu sein, isses aber gar nicht - ich glaub, die Zeit lief damals irgendwie langsamer, dafür sammelte sich weniger an, wenn auch nicht weniger gewichtig. Naja, zugegeben, 1980 bis 1990 war nicht ganz so wichtig, die Jahre spar ich mir und werden einfach über die ersten neun Jahre miterledigt...

Alter Schwede ich sach Euch, "FengShui gegen das Gerümpel des Alltags" ist zwar gut aber ein entspannter 120° Saunagang im Vergleich zu den letzten Monaten: Ich finds äusserst angemessen, das es grad so kalt ist, da kann man sich mal zwischendurch erholen, danke dáfür, Petrus!

Die Aufräumarbeiten haben auch dazu geführt, das mein Lager inzwischen aufgelöst ist, meine Restmöbel und ich eine neue Wohnung bezogen haben und sich mein "Profil" langsam aber sicher verändert. Letzteres ist natürlich besonders spannend ;) Aber tatsächlich war es irgendwie auch sehr erholsam, zumindest die letzten Wochen einfach mal nur die äußeren Anwendungen bezüglich Entrümpelungen anzugehen. Assistent Erde gwissermaßen. Irgendwie mag ich sie halt einfach doch auch ;)

Was übrig zu bleiben scheint ist das, was wohl relevant ist. Ihr müsst zugeben, dass das schon irgendwie auch der Lacher ist... sich mehr oder weniger 40 Jahre lang "abzukämpfen", um dann wieder auf Start zu gehen... sind wir eigentlich über Los gekommen? Oder kommt das erst noch?

Jedenfalls - okayokay, ich schreib ein bisschen zynisch, aber das mein ich nicht so - mir gehts richtig gut. Wirklich. Ich find, das war ein echt total geiles Jahr. (<- nur schon mal jetzt, falls ich es nicht mehr schaffen sollte, bis zum Jahresende noch einen Post zu schreiben) Der absolut krönende Abschluss. Aneinandergereihter Weg-Puzzle-Teilchen, die sich nicht zu einem Ganzen fügen (natürlich nicht), um dann - Friede Freude Eierkuchen - eine Einheit zu bilden... sondern für eine Millisekunde im Ganzen bestehen bleiben werden (Ihr müsst schnellschnell gucken, sonst verliert Ihr das Glücksgefühl, dieses Mega-Puzzle gelöst zu haben!), um dann komplett ineinanderzufallen.

Und dann: Werden keine Puzzle-Teilchen mehr aneinandergebaut, um ein Ganzes Bild zu ergeben. Man könnte auch sagen, Puzzle zusammenfügen kommt für Trendsetter aus der Mode ;) Ich bin noch nicht sicher, wie das neue Spiel heisst, geschweige denn geht. Aber ich bin mir sicher, das es mehr Spaß macht und viel Stoff für neue Geschichten geben wird :)

Ich wünsch Euch eine schöne, klare Aufräumarbeit, selbstverständlich mit HappyEnd, früher oder später!

Eure marymi :)